Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist mehr als nur eine seltene Entzündung der Speiseröhre – sie ist ein komplexes Zusammenspiel aus Immunreaktionen, Umweltfaktoren und genetischer Prädisposition. Auch eingeatmete Allergene spielen eine zentrale Rolle.
Eine neuartige Bildgebungstechnologie macht jetzt kleinste Krebsvorstufen in der Speiseröhre sichtbar – und könnte damit Leben retten: Die O2E-Endoskopie liefert gestochen scharfe 3-dimensionale Bilder; so können Krebsläsionen im Ösophagus mit bislang unerreichter Präzision erkannt werden. Ob dies eine neue Ära in der Krebsdiagnostik einläutet,…
Die durch GLP-1-Rezeptoragonisten verzögerte Magenentleerung trägt nicht nur zur Gewichtsreduktion bei, sondern kann auch das Risiko für Refluxkrankheiten deutlich erhöhen. Besonders gefährdet zu sein scheinen Raucher, Adipöse und Patienten mit bestehenden Magenproblemen.
Die MATTERHORN-Studie bringt Bewegung in die Magenkrebstherapie: Die Kombination aus Durvalumab und FLOT verbessert das ereignisfreie Überleben signifikant – und könnte die perioperative Behandlung grundlegend verändern.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Ein neuer Leitlinien Hub bietet jetzt einen zentralen, digitalen Zugang zu allen evidenzbasierten Empfehlungen aus 36 onkologischen S3-Leitlinien. Dies ermöglicht eine strukturierte, interaktive Recherche über Leitlinien hinweg – etwa nach Wirkstoffen, Krankheitsbildern oder Empfehlungsgraden – und unterstützt so fundierte Entscheidungen in der…
Geflügel gilt als gesunde Alternative zu rotem Fleisch – doch wer regelmäßig große Mengen davon isst, könnte auch damit sein Risiko für tödliche gastrointestinale Tumoren deutlich erhöhen. Besonders Männer sind gefährdet.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Die Gesamtzahl der Krebsfälle bei Menschen unter 50 Jahren ist laut einer aktuellen Studie nicht gestiegen. Allerdings nehmen bestimmte Krebsarten nehmen bei Menschen unter 50 deutlich zu – unter anderem zählt der Darmkrebs zu diesen Krebsentitäten. Was steckt hinter dem Trend?
Nicht alle Menschen mit Übergewicht haben dasselbe Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken – und nicht alle profitieren gleichermaßen von einer bariatrischen Operation. So scheinen bestimmte Diabetesrisiko-Subtypen besonders stark auf den interventionellen Eingriff ansprechen – eine Erkenntnis, die den Weg für eine gezieltere, personalisierte…
Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Magenkrebs eine der tödlichsten Krebsarten – die aktualisierte S3-Leitlinie liefert jetzt praxisnahe Empfehlungen für eine frühere Diagnose und effektivere Behandlung.
Nicht nur die Genetik des Tumors, auch die Stärke der körpereigenen Immunzellen entscheidet über den Therapieerfolg bei Speiseröhrenkrebs. Veränderungen im Tumorumfeld scheinen sogar wichtiger zu sein als neue Mutationen.
Können Diabetes-Medikamente das Krebsrisiko senken? Eine neue, auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2025 präsentierte US-Studie legt nahe, dass GLP-1-Rezeptoragonisten nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch vor bestimmten Krebsarten schützen könnten – vor allem bei Frauen.
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Magenkrebs wird zunehmend in weniger fortgeschrittenen, besser behandelbaren Stadien diagnostiziert – ein Wandel, der laut einer auf der Digestive Disease Week® (DDW) 2025 vorgestellten Studie als bedeutender Fortschritt bei der Erkennung einer der tödlichsten Krebsarten zu werten ist.