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Nach 52 Wochen BehandlungsdauerEosinophile Ösophagitis: Ergebnisse unterstützen Einsatz von wöchentlichem Dupilumab

Dupilumab ist seit Anfang 2023 auch zur Behandlung von eosinophiler Ösophagitis (EoE) zugelassen, sofern die Beschwerden der Patienten unter konventioneller medikamentöser Therapie nicht ausreichend gelindert werden können. Die Zulassungsstudie hatte zuvor ergeben, dass etwa 60% der Patienten, die einmal wöchentlich 300 mg Dupilumab erhalten, eine…

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Randomisierte, placebokontrollierte StudieMepolizumab reduziert Eosinophilenzahl bei EoE

Wesentliche medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten der Eosinophilen Ösophagitis (EoE) sind Kortikosteroidpräparate und Protonenpumpeninhibitoren. Nur durch eine medikamentöse Therapie können Symptome minimiert und ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie testeten Forschende aus North…

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Eosinophile Ösophagitis: Was sagt die neue Leitlinie?

Die S2k-Leitlinie zur gastroösophagealen Refluxkrankheit wurde in diesem Jahr um das Thema der Eosinophilen Ösophagitis erweitert [1]. Professor Ahmed Madisch, der maßgeblich an der Leitlinie mitgewirkt hat, gab nun in seinem Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) einen kurzen Überblick über die wichtigsten…

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Eosinophile ÖsophagitisDupilumab lindert Symptome wirksam

Der humane monoklonale Antikörper Dupilumab wird bislang für die Behandlung verschiedenster entzündlicher Erkrankungen eingesetzt - zur Therapie von eosinophiler Ösophagitis (EoE) steht eine Zulassung noch aus. Dupilumab könnte bei der EoE eine Schlüsselrolle spielen, indem es die Interleukin-4- und Interleukin-13-Signalübertragung blockiert.