Populationsbasierte KohortenstudieÖsophaguskarzinom: Nicht erosive GERD erhöht Risiko nicht

Simone Ritter

nerthuz/stock.adobe.com
Wissenschaftler fanden heraus, dass bei endoskopisch bestätigter nicht erosiver GERD ein zusätzliches endoskopisches Monitoring nicht notwendig ist.

Die Inzidenz von Adenokarzinomen des Ösophagus scheint bei Patienten mit nicht erosiver gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) ähnlich zu sein wie die Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung. Dies legt nahe, dass eine endoskopisch bestätigte nicht erosive GERD kein zusätzliches endoskopisches Monitoring erfordert.

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