Ein Forschungsprojekt zeigt, wie Drohnen künftig Medikamente schnell und unabhängig von Tageszeit oder Entfernung zu Patienten bringen könnten – besonders dort, wo Versorgungslücken bestehen.
In Deutschland haben im vergangenen Jahr etwas mehr Menschen Organe gespendet, doch die Zahl reicht weiterhin nicht aus, um allen Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten eine Transplantation zu ermöglichen.
Beipackzettel in Papierform könnten bald Geschichte sein: Die Bundesregierung arbeitet an der Umsetzung neuer EU-Vorgaben, die digitale Packungsbeilagen für Arzneimittel verpflichtend machen.
Ein Arzt der Medizinischen Hochschule Hannover soll in mehreren Fällen schwer kranke Patienten mit Medikamenten getötet haben. Die Klinik leitete interne Untersuchungen ein und informierte die Behörden selbst. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes, Totschlags und versuchten Mordes.
Eine Analyse der Bertelsmann‑Stiftung zeigt, dass qualifiziertes Praxispersonal viele Routineaufgaben übernehmen könnte – und so einen bedeutenden Beitrag zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung leisten würde.
Eine neue Forsa-Umfrage zeigt deutliche Engpässe bei der Facharztversorgung in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland: Viele Betroffene warten wochen- oder sogar monatelang – digitale Tools könnten Abhilfe schaffen.
Die IKK Südwest meldet einen starken Anstieg von Übergewicht und Adipositas in Rheinland‑Pfalz, Hessen und dem Saarland – besonders ältere Menschen sind betroffen.
Eine aktuelle Untersuchung im Fachjournal «Science» deutet darauf hin, dass die Vererbbarkeit der Lebenserwartung deutlich höher liegen könnte als bislang angenommen – doch Lebensstil und Umwelt bleiben entscheidend.
Zum Welt-Adipositas-Tag am 4. März 2026 betont die Deutsche Leberstiftung die enge Verbindung zwischen starkem Übergewicht und Fettlebererkrankungen – und weist auf neue Therapieansätze sowie den hohen Stellenwert einer gesunden Ernährung hin.
In Bayern erhalten jährlich fast 8.000 Menschen eine Darmkrebsdiagnose – doch durch Koloskopie, Stuhltests und einen gesunden Lebensstil ließe sich ein großer Teil der Erkrankungen vermeiden.
Der Darmkrebsmonat 2026 setzt ein klares Zeichen für die Bedeutung frühzeitiger Vorsorge – unterstützt durch aktuelle Daten, neue Leitlinien und innovative Technologien, die die Prävention weiter verbessern.
In Rheinland-Pfalz werden seit einigen Jahren weniger Darmkrebsfälle registriert – Experten führen dies vor allem auf optimierte Vorsorgeprogramme, Lebensstiländerungen und den Ausbau zertifizierter Krebszentren zurück.
Eine aktuelle Modellierungsstudie verdeutlicht, dass Emissionen aus dem gesamten Lebenszyklus von Plastik weltweit eine erhebliche gesundheitliche Belastung darstellen – und künftig deutlich ansteigen könnten.
Die elektronische Patientenakte sollte den Umgang mit Gesundheitsdaten revolutionieren – doch trotz Millionen angelegter Akten nutzen bislang nur wenige Versicherte die Anwendung aktiv. Politik, Ärzte und Kassen fordern Verbesserungen.
Ein Mediziner aus Niederbayern soll jahrelang Notdienstleistungen abgerechnet haben, die er nie erbracht hat. Nun fällt in Nürnberg das Urteil – zusätzlich steht der Vorwurf eines sexuellen Übergriffs im Raum.