Papierflieger - Anstieg
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VersorgungsatlasPrävalenz diagnostizierter Autoimmunerkrankungen

Jeder 12. Versicherte in Deutschland ist von einer Autoimmunerkrankung betroffen, so aktuelle Daten aus dem Versorgungsatlas – mit steigender Tendenz. Mit Prävalenzen zwischen 0,038 und 0,408% führen gastrointestinale Autoimmunerkrankungen die Liste zwar nicht an, mit einer Zuwachsrate von 130% innerhalb des untersuchten 10-Jahres-Zeitraums ist die…

Colitis ulcerosa
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Colitis ulcerosaWie p53 das Krebsrisiko beeinflusst

Neue Erkenntnisse über das Tumorsuppressor-Gen p53 bei der Pathogenese der Colitis ulcerosa könnten dazu beitragen, neue Zielstrukturen zur Behandlung oder sogar zur Prävention damit bedingter Darmkrebsarten zu identifizieren.

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Welche Arzneimittel bieten einen Zusatznutzen?G-BA-Nutzenbewertungen aus dem Oktober

Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…

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Darmkrebs – Genvarianten im Blick

Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen. 

Zwei Walker beim Ausdauertraining
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Die Rolle von Entzündungswerten und Bewegung bei Darmkrebs

Dass Bewegung einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat, ist allgemein bekannt. Eine Untersuchung hat nun die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Prognose von Darmkrebspatienten in den Fokus gestellt.

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Optimale Dauer von Immuntherapie bei fortgeschrittenem Darmkrebs

Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.

OP-Utensilien in einem Operationssaal
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Risiko für Narbenhernien nach Darmkrebs-OP senken

Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.

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KI zur Identifizierung von Risikofaktoren

Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.

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Darmkrebs: Wie Ernährung das Risiko unter genetischen Faktoren beeinflusst

Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.

Large intestine puzzle concept
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Optimale Überwachungsintervalle nach Hochrisikopolypen

Welche sind die optimalen Überwachungsintervalle zur Verhinderung von Darmkrebs nach der Entfernung von Polypen? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die US-amerikanische Wissenschaftler durchgeführt haben.