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CEDKonsens und Dissens bezüglich Clostridium-difficile-Infektionen

Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) sind bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ein Risikofaktor für eine erhöhte Morbidität und Mortalität. Einen international akzeptierten Konsens zu Diagnostik und Therapie der CDI bei CED gibt es bislang nicht. Daran ändert auch ein aktueller Versuch, einen solchen Konsens zu schaffen, nichts.

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Clostridium-difficile-Infektion nach intestinaler TransplantationPPI-Gabe könnte Schutz bieten

Clostridium difficile gilt als häufige Ursache für infektiöse Durchfallerkrankungen. Allerdings sind Risikofaktoren für Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) bei Empfängern von intestinalen Transplantaten bislang nicht klar definiert. Um spezifische Faktoren zu bestimmen, führten jetzt Guzman L et al. eine Fall-Kontroll-Studie durch.

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Warum Hygiene so wichtig istC.-difficile-Infektionen breiten sich über Bildgebungsgeräte aus

Eine Infektion mit dem Erreger Clostridium difficile ist nicht zu unterschätzen: Sie kann zu einer signifikant erhöhten Morbidität und Mortalität führen. Insbesondere hospitalisierte Patienten sind gefährdet. Wo die größten Gefahrenstellen für eine Ansteckung sind, haben Sara Murray und Kollegen bei sich an ihrer Universitätsklinik in Kalifornien…