Darmkrebs bleibt eine der häufigsten Krebsarten – und trifft zunehmend auch jüngere Menschen. Während ungesunde Ernährung das Risiko erhöht, zeigen Studien: Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl können vorbeugend wirken.
In der Darmkrebsprävention weist Azetylsalizylsäure (ASS) erneut Potenzial auf: Schwedische Wissenschaftler belegen nun, dass die tägliche Einnahme das Rückfallrisiko bei bestimmten genetischen Veränderungen deutlich senken kann.
Die Ehec-Welle aus Mecklenburg-Vorpommern greift auf Schleswig-Holstein über – erste schwere Krankheitsverläufe und zahlreiche Verdachtsfälle werden gemeldet.
Zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade könnten über das Darmmikrobiom depressive Symptome auslösen – besonders bei Frauen, wie neue Forschung zeigt.
Patienten mit Morbus Crohn leiden unter einer Beeinträchtigung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HrQOL). Eine umfassende Analyse zeigt nun: Fortgeschrittene Therapien können die Lebensqualität von Morbus-Crohn-Patienten deutlich verbessern.
Das menschliche Mikrobiom beeinflusst weit mehr als nur die Verdauung: Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Darmflora auch eine Rolle bei Augenerkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration spielen könnte.
Das Mikrobiom im Tumor ist mehr als nur ein Mitbewohner. Es könnte künftig helfen, Hochrisikopatienten frühzeitig zu erkennen. Denn offenbar können die Bakterien im Tumorgewebe beeinflussen, wie aggressiv ein Krebs verläuft – und wie gut Therapien anschlagen.
Eine umfassende Meta-Analyse mit Daten von mehr als 800.000 Patienten liefert neue Erkenntnisse zur Sicherheit von JAK-Inhibitoren bei immunvermittelten entzündlichen Erkrankungen. Im Vergleich zu TNF-Antagonisten zeigen sich nur geringe Unterschiede in der Inzidenz schwerwiegender Nebenwirkungen. Zwar relativieren diese Ergebnisse frühere…
Leberkrebs zählt zu den tödlichsten Krebsarten weltweit – und könnte dennoch in vielen Fällen verhindert werden: Mehr als 60 % der Erkrankungen wären vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Alkohol, Hepatitis und Fettleber konsequent reduziert würden. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.
Das Darmmikrobiom ist ein hochkomplexes Ökosystem. Forschende haben nun entschlüsselt, wie nützliche Bakterien chemische Signale erkennen – und welche Rolle dabei Laktat, Formiat und andere Stoffwechselprodukte spielen. Die Erkenntnisse könnten helfen, das Mikrobiom gezielt zu stärken und Krankheiten vorzubeugen.
Bauchschmerzen sind oft ein medizinisches Rätsel – doch mithilfe von künstlicher Intelligenz lässt sich nicht selten Licht ins Dunkel bringen. Auf dem Kongress Viszeralmedizin 2025 zeigt die DGVS, wie digitale Tools die Diagnostik und Therapie revolutionieren können: von der Endoskopie bis zur personalisierten Behandlung chronisch-entzündlicher…