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Lynch-SyndromEinnahme von resistenter Stärke ohne Effekt auf Darmkrebsrate

Kann eine ballaststoffreiche Kost vor Krebserkrankungen schützen? Bis heute gilt die sogenannte Ballstoffhypothese als umstritten. In einer über 2 Jahrzehnte andauernden Studie untersuchte ein internationales Forscherteam die langfristigen Auswirkungen von resistenter Stärke auf die Krebsinzidenz bei Patienten mit dem Lynch-Syndrom. 

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Fettleibigkeit und DiabetesFäkaler Mikrobiom Transfer als mögliche Therapieoption

Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) haben herausgefunden, dass positive Effekte der Adipositas-Chirurgie auf Übergewicht und den Glukosestoffwechsel über postoperative Veränderungen des Darmmikrobioms vermittelt werden. Die veränderte Stoffwechselaktivität von spezifischen Bakterienclustern steigert im Kleintiermodell den…

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S3-Leitlinie zur Konsultation freigegebenDiagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa

Die Colitis ulcerosa Leitlinie wird seit 2018 im Sinne einer „living guideline“ jährlich aktualisiert. Die letzte Aktualisierung der Leitlinie wurde im August 2020 publiziert. Während eine Anfang 2021 durchgeführte systematische Literaturrecherche keinen Aktualisierungsbedarf ersichtlich werden ließ, ergaben sich hingegen bei der diesjährigen…

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DarmkrebsDemographischer Wandel erfordert bessere Nutzung der Vorsorge

Weniger als 20% aller Berechtigten nehmen in Deutschland die Vorsorge-Darmspiegelung wahr. Bei gleichbleibender Nutzung der Vorsorge ist aufgrund des demographischen Wandels bis 2050 ein Anstieg der Darmkrebs-Fälle von heute jährlich rund 62000 auf 77000 zu erwarten. Um diese Steigerung aufzufangen, müsste die Teilnahmerate an der…

Idee-Entstehungs-Prozess
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Vedolizumab plus ThiopurineBei Morbus Crohn Kombinationstherapie wirksamer

Eine Kombinationstherapie aus Vedolizumab und Thiopurinen scheint bei Patienten mit Morbus Crohn (MC) zu einem geringeren Therapieversagen zu führen als eine Monotherapie mit Vedolizumab, so die Ergebnisse von Gesundheitsdaten aus den USA und Frankreich. Dies trifft nur eingeschränkt auf Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) zu.

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DarmkrebsHormonersatztherapien könnten bei Frauen ab 50 Risiko senken

Eine Hormonersatztherapie (HRT) lindert scheinbar nicht nur Wechseljahresbeschwerden. Denn eine retrospektive Studie aus China legt nun nahe, dass HRT auch mit einem reduzierten Darmkrebsrisiko abhängig vom Body-Mass-Index (BMI) einhergehen können.