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Darmkrebs-ScreeningTelefonanrufe können Koloskopierate steigern

Kann ein personalisierter Anruf zur Vorsorgekoloskopie motivieren? Dieser Frage ging nun ein Team aus den USA in einer randomisierten Studie nach und ermittelte die Koloskopierate nach standardisierten und individuell angepassten Anrufen sowie nach Aufforderung per Brief.

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Gastro-CastBestmögliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Abszesse, Stenosen und perianale Fisteln sind häufige Erscheinungen im Zusammenhang mit Morbus Crohn. In dieser Episode beleuchtet Dr. Axel Naumann gemeinsam mit Prof. Dr. Dominik Bettenworth und Prof. Dr. Andreas Pascher die bestmögliche Zusammenarbeit zwischen Gastroenterologie und Chirurgie von Diagnostik bis Intervention. 

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Gastro-CastErstdiagnose CED – was nun?

Die Experten Prof. Dr. Dominik Bettenworth und Dr. Renate Schmelz widmen sich gemeinsam mit dem Moderator Dr. Axel Naumann den Grundlagen der CED. Sie besprechen verschiedene Behandlungsoptionen zur Induktions- und Langzeittherapie, die nach der Erstdiagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa infrage kommen.

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Morbus CrohnNeue spezialisierte T-Zell-Population identifiziert

Es konnte eine neue semiinvariante Subgruppe unkonventioneller T-Zellen charakterisiert werden, die insbesondere im Blut von Patienten mit Morbus Crohn (MC) angereichert waren. Die identifizierten Klone führen möglicherweise zu einem neuen Biomarker für MC.

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Immuntherapie bei DarmkrebsNeue Angriffspunkte identifiziert

Forschende identifizieren einen Mechanismus zur Hemmung von Immunzellen, der die Grundlage für neue Ansätze zur Immuntherapie von Darmkrebs bilden könnte. Ihre Ergebnisse unterstreichen auch die Bedeutung der Darmflora bei der Entstehung der Krankheit.

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DarmkrebsErhöht der Konsum von Fleisch das Rezidiv- und Sterberisiko?

Der Verzehr von rotem Fleisch birgt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch wie sieht es mit dem Fleisch- und Wurstkonsum bei Patienten mit Darmkrebs im Stadium III aus? Ein Team aus den USA untersuchte bei diesen nun den Einfluss auf das Rezidiv- und Sterberisiko.

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Glutenfreie Diät bei ZöliakieGruppenbasiertes Schulungsprogramm vorteilhaft

Für Zöliakie-Betroffene ist die Grundlage der Therapie eine strikt glutenfreie Diät (GFD). Wissenschaftler aus dem Iran untersuchten jetzt, wie sich ein gruppenbasiertes Schulungsprogramm durch einen Ernährungsberater auf gastrointestinale (GI) Symptome und Lebensqualität bei Patienten mit Zöliakie auswirkt.

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Zweitmeinung an großem Zentrum wichtigWiederkehrender Enddarmkrebs ist vielfach operabel

Bei fortgeschrittenen Tumoren im Enddarm besteht die Gefahr, dass sie nach erfolgter Operation nach einiger Zeit wieder nachwachsen. Nur wenn der wiederkehrende Tumor durch eine Operation vollständig entfernt wird, besteht Aussicht auf Heilung. Der chirurgische Eingriff bei solchen Rezidiven ist meist hoch komplex und erfordert das Zusammenspiel…