Eine Kohortenstudie gibt Aufschluss über Langzeittrends und Faktoren, welche die Rate an Schwangerschaften bei Frauen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) beeinflussen.
1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von Schuppenflechte betroffen, einer chronischen entzündlichen Erkrankung der Haut und bisweilen auch der Gelenke und anderer Organe. Eine jüngst veröffentlichte Studie des Lehrstuhls für Epidemiologie der Universität Augsburg in der Zeitschrift JAMA Dermatology zeigt nun auf, dass eine Ursache für das…
Während sich die robotergestützte Chirurgie bei Rektumkarzinomen zunehmender Beliebtheit erfreut, gibt es noch immer kaum Belege für deren Nutzen im Vergleich zur konventionellen laparoskopischen Chirurgie.
Um Auffälligkeiten im Genom von Patientinnen und Patienten mit Morbus Crohn nachzuweisen, verglich ein internationales Konsortium DNA-Proben von etwa 30.000 Menschen mit Morbus Crohn und 80.000 Kontrollpersonen ohne diese Erkrankung. Ziel war es, Genvarianten zu finden, die anfällig für die chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) machen.…
In der Omikron-Welle sind die Fallzahlen in den deutschen Krankenhäusern wieder ähnlich stark zurückgegangen wie in den vorangegangenen Infektionswellen. Nach einer aktuellen Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) war bei den somatischen Krankenhausfällen im Zeitraum von Januar bis Mai 2022 insgesamt ein Rückgang von 18 Prozent…
In einer Studie hat sich das Hitzeschockprotein 47 (HSP47) als neuer Biomarker und möglicherweise auch neues Therapietarget bei fibrotischem M. Crohn erwiesen.
Die Bildung von Metastasen verkürzt die Überlebenszeit von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs drastisch. Daher ist der Bedarf an prognostischen Biomarkern und neuen therapeutischen Angriffspunkten hoch.
Mit der Frage, ob Frauen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen haben, haben sich Wissenschaftler um Zahid Ijaz Tarar von der University of Missouri School of Medicine in Columbia befasst.
In einigen Fällen entwickelt sich aus einer unspezifischen Ileitis ein Morbus Crohn (MC). Beim Vergleich von Histopathologie und gastrointestinalem Ultraschall scheint letzterem eine höhere Aussagekraft zuzukommen, um einen MC zu identifizieren oder auszuschließen.
Die CT-Enterographie (CTE) wird routinemäßig zur Bestimmung der Aktivität und dem Schweregrad eines Morbus Crohn (MC) herangezogen, aber es gibt bisher nur wenige quantitative CTE-Bewertungssysteme.
Die Entscheidung über den Bedarf einer adjuvanten Chemotherapie nach einer primären Darmkrebsresektion kann auch für erfahrene Kliniker eine Herausforderung darstellen. Norwegische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelten nun ein neues klinisches System, das bei dieser Entscheidung helfen soll.
Kann eine ballaststoffreiche Kost vor Krebserkrankungen schützen? Bis heute gilt die sogenannte Ballstoffhypothese als umstritten. In einer über 2 Jahrzehnte andauernden Studie untersuchte ein internationales Forscherteam die langfristigen Auswirkungen von resistenter Stärke auf die Krebsinzidenz bei Patienten mit dem Lynch-Syndrom.
Ob der Verzehr von Fleisch bei Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko einhergeht, ist noch immer unklar. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass zumindest der Konsum von verarbeitetem Fleisch die Sterblichkeit erhöht.