Bei der Kontrolle von Tumorschmerzen schnitt die perkutane Alblation besser ab als eine externe Bestrahlung.
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Vorteilhaft, aber nur selten genutztPerkutante Ablation überzeugt bei Tumorschmerzen

Krebspatienten mit Tumorschmerzen profitieren stärker von einer minimalinvasiven perkutanen Ablation als von einer externen Strahlentherapie. Einer aktuellen Analyse zufolge ist das minimalinvasive Verfahren mit einer kürzeren Aufenthaltsdauer und einer geringeren Sterblichkeit assoziiert. Im Klinikalltag dominiert aktuell jedoch die externe…

Aktivierungsmechanismen von Protonenpumpen-Inhibitoren
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Überraschende EntdeckungZink aktiviert Säureblocker auch ohne Magensäure

Säureblocker vom Typ der Protonenpumpen-Inhibitoren können nicht nur durch Magensäure, sondern auch durch zinktragende Proteine aktiviert werden – und dies ganz ohne die Anwesenheit von Magensäure. Diese Entdeckung wirft ein neues Licht auf mögliche Nebenwirkungen.

Support healthy liver.
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Hepatische SternzellenSchlüssel zur Leberregeneration und -funktion

Hepatische Sternzellen gelten als Hauptakteure bei der Leberfibrose. Doch nun zeigen Forscher, dass sie nicht nur pathologische Prozesse antreiben, sondern essenziell für die Leberregeneration und den Stoffwechsel sind – ein völlig neuer Therapieansatz für MAFLD und AFL könnte daraus entstehen.

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Kostengünstig und effektivVirtuelle Influencer: Aufklärung über Krebsrisiken

Große Reichweite, aber nur geringer Kostenaufwand: Mit einem Einsatz von nur 100 Euro konnte eine per küstlicher Intelligenz erzeugte Influencerin über Social Media eine Kampagne zur Krebsprävention an fast 10.000 Menschen ausspielen. Insbesondere Organisationen mit knappen Ressourcen könnten davon profotieren.

Helicobacter pylori in microscope. Bactreiias.
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Innovativer AtemtestMini-Sensor erkennt Helicobacter-pylori-Infektion durch Atemanalyse

Ein neu entwickelter Mini-Sensor der Universität Ulm ermöglicht die schnelle, mobile und kostengünstige Diagnose von Helicobacter-pylori-Infektionen durch eine mobile Atemanalyse. Diese Technologie könnte die bisher aufwändige und teure Diagnostik zum Schutz vor Magengeschwüren, Gastritis und sogar Magenkrebs revolutionieren.

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Erhöht kohlenhydratarme Kost das Darmkrebsrisiko?Low Carb: Gefahr für den Darm?

Eine Low-Carb-Diät könnte das Darmkrebsrisiko erhöhen. Anscheinend fördert die kohlenhydratarme Kost das Wachstum bestimmter E. coli-Stämme, die DNA-schädigende Toxine produzieren. Diese Toxine verstärken Entzündungen im Darm und schwächen die Schutzbarriere, was zu genetischen Schäden und Tumorwachstum führen kann.

Sportler macht Liegestütze
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Muskelkraft und Fitness stärkenKörperlich fitte Krebspatienten haben höhere Überlebenschancen

Ein fitter Körper zahlt sich immer aus. So haben Krebspatienten mit viel Muskelkraft und guter kardiorespiratorischer Fitness insbesondere in fortgeschrittenen Krebsstadien ein deulich geringeres Risiko zu versterben. Dies unterstreicht die Bedeutung von maßgeschneiderten Übungen zur Steigerung der Muskelkraft und Fitness, um die Überlebenschancen…

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Individuelles KrebsrisikoTaillenumfang und körperliche Aktivität: unabhängige Effekte auf das individuelle Krebsrisiko

Abdominale Adipositas ist mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden, während körperliche Aktivität mit einem verringerten Krebsrisiko verbunden ist – das ist weitreichend beschrieben. Doch können übergewichtige Personen mit  ihr Krebsrisiko durch körperliche Aktivität senken? Und reicht eine schlanke Taillie für ein niedriges Krebsrisiko auch ohne…

Darmkrebs Vorsorge
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Zweit-Analyse der NordICC-DatenEffekt der Vorsorge-Darmspiegelung ist besser als gedacht

Eine vergleichsweise bescheidene Reduktion der Darmkrebsfälle von nur 18% mithilfe des Darmkrebs-Screenings, das war das für viele doch enttäuschende Ergebnis der Auswertung der Daten aus der NordICC-Studie. Das Ergebnis einer zweiten Analyse war aber deutlich besser: Demnach können durch eine einmalige Darmspiegelung 3 von 4 der innerhalb von 10…

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ÖsophaguskarzinomVerbesserte Überlebenschancen durch perioperative Chemotherapie

Vor oder nach der Operation – wann ist der beste Zeitpunkt die Chemotherapie bei Patienten mit Ösophaguskarzinom zu beginnen. Dieser Frage sind Wissenschaftler nun nachgegangen und bewerteten den idealen Zeitpunkt anhand des Mortalitätsrisikos, des progressionsfreien Überlebens und häufigen Nebenwirkungen.