Abdominale Adipositas ist mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden, während körperliche Aktivität mit einem verringerten Krebsrisiko verbunden ist – das ist weitreichend beschrieben. Doch können übergewichtige Personen mit ihr Krebsrisiko durch körperliche Aktivität senken? Und reicht eine schlanke Taillie für ein niedriges Krebsrisiko auch ohne…
Eine vergleichsweise bescheidene Reduktion der Darmkrebsfälle von nur 18% mithilfe des Darmkrebs-Screenings, das war das für viele doch enttäuschende Ergebnis der Auswertung der Daten aus der NordICC-Studie. Das Ergebnis einer zweiten Analyse war aber deutlich besser: Demnach können durch eine einmalige Darmspiegelung 3 von 4 der innerhalb von 10…
Vor oder nach der Operation – wann ist der beste Zeitpunkt die Chemotherapie bei Patienten mit Ösophaguskarzinom zu beginnen. Dieser Frage sind Wissenschaftler nun nachgegangen und bewerteten den idealen Zeitpunkt anhand des Mortalitätsrisikos, des progressionsfreien Überlebens und häufigen Nebenwirkungen.
Viele Patienten leiden unter starken Nebenwirkungen von Immuntherapien. Eine neue Lichttherapie zeigt vielversprechende Ergebnisse zur Linderung dieser Beschwerden – ohne die Effektivität der Krebsbehandlung zu beeinträchtigen.
Die Appendizitis gehört zu den häufigsten Gründen für operative Eingriffe weltweit. Doch nicht alle Fälle erfordern zwingend eine Operation. Dr. Maximilian Dölling, Magdeburg, arbeitet an einer medikamentösen Behandlung, die Betroffenen eine schonendere Alternative zur Operation bieten könnte.
Visuelle Behandlungspläne können das Verständnis und Vertrauen von Krebspatienten in ihre Therapie verbessern und die Informationsqualität erhöhen. Nicht nur Patienten, auch Ärzte bewerteten die viduellen Hilfen als hilfreicher als beispielsweise Audio-Informationen.
Trotz bedeutender Fortschritte in der Krebsforschung und sinkender Sterblichkeitsraten bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen. Es gilt, gesundheitlichen Ungleichheiten gegenzusteueern und die Krankheitslast bei jüngeren Erwachsenen zu senken. Sorgen machen auch die steigenden Inzidenzraten für Krebsarten wie zum Beispiel Darm- und…
Wesentlicher Bestandteil einer Morbus-Crohn-Therapie kann eine spezielle, in der Regel ballastofffreie Trinknahrung sein – insbesondere, aber nicht nur bei Kindern. Unklar blieb allerdings bislang der zugrundeliegende Mechanismus einer solchen Trinkdiät. Licht ins Dunkel bringen jetzt Forschende der Technischen Universität und des Dr. von…
Eine neue Studie zeigt, dass weibliche Fruchtfliegen größere Tumore entwickeln als ihre männlichen Artgenossen. Der Grund dafür scheint eine unterschiedliche Immunantwort zu sein.
US-Forscher haben ein neues Tool entwickelt, das mithilfe eines Bluttests und künstlicher Intelligenz das Ansprechen auf Checkpoint-Inhibitoren vorhersagen kann. Dieses Modell könnte weltweit eingesetzt werden.
Veränderungen in den Nahrungsmittelvorlieben bei Depressionen sind spezifischer auf den Zusammensetzung von Lebensmitteln – also deren Gehalt an Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen – zurückzuführen als bisher angenommen. Dies deutet auf Störungen im Darm-Hirn-Signalweg hin und wirft die interessante Frage auf, ob durch eine Optimierung der…
Aktuell ist Bulevirtid die einzige zugelassene Therapiemöglichket bei einer Hepatitis-D-Virus-Infektion, die aufgrund ihrer raschen Progredienz in nur kurzer Zeit zu einer Leberzirrhose oder zu einem Leberkarzinom führen kann. Jetzt haben Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover beschrieben, wie Bulevirtid dazu beiträgt, die Entzündung der…
Forscher haben herausgefunden, dass einige CAR-T-Zellen ein immunologisches Gedächtnis besitzen und sich von naiven Zellen deutlich unterscheiden. Diese neuen Erkenntnisse könnten wegweisend für zukünftige Verbesserungen sein.
Immer mehr Mikroplastik sammelt sich in menschlichem Gewebe an, insbesondere in der Lebe und im Gehirn. Welche gesundheitlichen Folgen dies mit sich bringt, ist aktuell jedoch noch nicht klar.
Ein Großteil des Wissens über den Checkpoint-Rezeptor PD-1 stammt aus Mausmodellen. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch entscheidende Unterschiede zum Menschen auf.