Darmkrebs bleibt eine der häufigsten Krebsarten – und trifft zunehmend auch jüngere Menschen. Während ungesunde Ernährung das Risiko erhöht, zeigen Studien: Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl können vorbeugend wirken.
Zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade könnten über das Darmmikrobiom depressive Symptome auslösen – besonders bei Frauen, wie neue Forschung zeigt.
Das menschliche Mikrobiom beeinflusst weit mehr als nur die Verdauung: Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Darmflora auch eine Rolle bei Augenerkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration spielen könnte.
Pflanzenbasierte Ernährung kann die Lebenserwartung von Menschen mit Typ-2-Diabetes deutlich steigern – vorausgesetzt, sie ist hochwertig. Wer auf nährstoffreiche pflanzliche Lebensmittel setzt, lebt länger. Besonders profitieren Menschen mit ungünstigen Stoffwechselwerten, größerem Bauchumfang oder einer frühen Diabetesdiagnose.
Leberkrebs zählt zu den tödlichsten Krebsarten weltweit – und könnte dennoch in vielen Fällen verhindert werden: Mehr als 60 % der Erkrankungen wären vermeidbar, wenn Risikofaktoren wie Alkohol, Hepatitis und Fettleber konsequent reduziert würden. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.
Was hilft wirklich gegen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bei Krebs? Eine große Meta-Analyse bringt Klarheit: Natürliche Mittel wie Ingwer, Probiotika und Omega-3-Fettsäuren zeigen starke Wirkung gegen GI-Beschwerden. Andere Nahrungsergänzungsmittel enttäuschen – und gängige Empfehlungen greifen oft zu kurz.
In Kanada, Großbritannien und Frankreich ist der Museumsbesuch längst Teil der Therapie – gegen Depressionen, Stress und soziale Isolation. Studien zeigen: Kunst wirkt. Auch in Deutschland wächst das Interesse an Museumstherapie. Erste Pilotprojekte laufen, doch die flächendeckende Umsetzung steht noch aus.
In Mecklenburg-Vorpommern steigt die Zahl der EHEC-Infektionen erneut: Binnen 24 Stunden wurden 10 neue Fälle gemeldet. Insgesamt sind fast 60 Menschen betroffen, darunter viele Kinder mit schweren Verläufen. Die Behörden stehen unter Druck – die Quelle des Ausbruchs bleibt weiterhin unbekannt.
Chronische Diarrhö und Obstipation betreffen Millionen Menschen weltweit – und Koffein ist dabei ein potenzieller Einflussfaktor. Dabei hängt die Wirkung stark von der Dosis ab. Während moderater Konsum die Darmpassage fördern kann, erhöht ein hoher Koffeinkonsum das Risiko für Verstopfung. Für chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus…
Erstmals sind weltweit mehr Kinder und Jugendliche fettleibig als untergewichtig. Laut UNICEF betrifft starkes Übergewicht inzwischen jeden 10. Heranwachsenden. Die Ursachen sind billige, stark verarbeitete Lebensmittel und aggressives Marketing. Die Folgen reichen von Diabetes bis Depression. Ein Land zeigt, wie Prävention gelingen kann – Mexiko…
Der EHEC-Ausbruch in Mecklenburg-Vorpommern scheint gestoppt – neue Fälle wurden nicht gemeldet. Doch die Infektionsquelle bleibt unbekannt. Besonders Kinder waren betroffen, einige erkrankten schwer.
Trotz kostenloser Vorsorgeangebote vermeiden viele Menschen medizinische Informationen – selbst bei potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen. Fast ein Drittel der Befragten will gar nicht wissen, ob sie krank sind. Die Gründe reichen von Angst über Überforderung bis hin zu mangelndem Vertrauen in das Gesundheitssystem.
Viele Menschen scrollen auf dem WC durchs Handy – doch Experten warnen: Die Sitzgewohnheit kann gesundheitliche Folgen haben. Auch Hygiene und Studienergebnisse geben Anlass zur Diskussion.