Probleme beim Stuhlgang sind bei übergewichtigen Personen keine Seltenheit. Doch wie stark ist der Einfluss von Adipositas auf fäkale Inkontinenz (FI)? Erfahren Sie jetzt bei uns, welcher Zusammenhang besteht.
Reduziert ein routinemäßiges Helicobacter-pylori-Screening nach akutem Myokardinfarkt das Risiko für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt (GIT)? Dieser Frage gingen nun schwedische Wissenschaftler in einer großen Studie nach, wobei sich kein signifikanter Vorteil abzeichnete.
Die metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) ist eine unterschätzte Lebererkrankung mit potenziell schweren Folgen. Eine neue Analyse zeigt, wie groß die Lücke zwischen Schätzungen und tatsächlichen Diagnosen in Deutschland ist.
Viele Lebererkrankungen werden erst spät erkannt. Sehr hilfreich sind daher alle Tests, die zu einer früheren Diagnose führen. Ein neuer Risikorechner hilft nun, das 10-Jahres-Risiko für Leberzirrhose und Leberkrebs zuverlässig vorherzusagen – mit nur fünf Basiswerten und ohne bekannte Vorerkrankungen.
Darmkrebs bleibt eine der häufigsten Krebsarten – und trifft zunehmend auch jüngere Menschen. Während ungesunde Ernährung das Risiko erhöht, zeigen Studien: Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl können vorbeugend wirken.
In der Darmkrebsprävention weist Azetylsalizylsäure (ASS) erneut Potenzial auf: Schwedische Wissenschaftler belegen nun, dass die tägliche Einnahme das Rückfallrisiko bei bestimmten genetischen Veränderungen deutlich senken kann.
Patientenberichtete Endpunkte (PRO) erfassen Symptome, Belastung und Lebensqualität – doch können sie auch Aussagen zur Prognose liefern? Eine neue Untersuchung zeigt: Die Lebensqualität spielt dabei eine zentrale Rolle.
Was einst gegen Diabetes wirkte, hilft nun auch beim Abnehmen: Der orale GLP-1-Rezeptoragonist (GLP-1-RA) Semaglutid zeigt starke Effekte bei Adipositas, wie eine doppelblinde Phase-3-Studie jetzt belegt.
Patienten mit Morbus Crohn leiden unter einer Beeinträchtigung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HrQOL). Eine umfassende Analyse zeigt nun: Fortgeschrittene Therapien können die Lebensqualität von Morbus-Crohn-Patienten deutlich verbessern.
Das Mikrobiom im Tumor ist mehr als nur ein Mitbewohner. Es könnte künftig helfen, Hochrisikopatienten frühzeitig zu erkennen. Denn offenbar können die Bakterien im Tumorgewebe beeinflussen, wie aggressiv ein Krebs verläuft – und wie gut Therapien anschlagen.
Operieren oder medikamentös behandeln? Eine Frage, die sich bei vielen Krankheitsbildern stellt. Wissenschaftler der Cleveland Clinic in Ohio stellten nun fest, dass bei Patienten mit Adipositas und Typ-2-Diabetes die chirurgische Intervention im Vergleich zur medikamentösen Therapie mit GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) hinsichtlich…