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NAFLD: Gleichzeitige Diabeteserkrankung erhöht Risiko für Leberschäden

Etwa ein Drittel der Betroffenen, die an einem Typ-2-Diabetes leiden, erkranken an einer nicht alkoholischen Steatohepatitis (NASH). Dabei wird eine Diabetes-Erkrankung bei Patienten mit Leberzirrhose, Hepatitis-C-Virus und starkem Alkoholkonsum mit einer hepatischen Dekompensation in Verbindung gebracht. Demzufolge könnte ein Typ-2-Diabetes auch…

Phase-2-Daten ergeben:Pegozafermin verbessert Leberfibrose bei NASH

In erster Linie basiert die Behandlung der nichtalkoholischen Steatohepatitis (NASH) auf einer Änderung des Lebensstils allen voran einer Reduktion der Kalorienzufuhr. Dennoch bedarf es insbesondere für die Behandlung der erhöhten Triglyceridwerte einer pharmakologischen Therapie. Mit dem Analogon des humanen Fibroblasten-Wachstumsfaktors 21 (FG21)…

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DGVS JahrespressekonferenzErnährungsmedizin spielt in deutschen Krankenhäusern eine unzureichende Rolle

Die Ernährung ist ein Alltagsthema und spielt sowohl in der Prävention als auch Therapie zahlreicher Krankheiten eine nicht unbedeutende Rolle. Und auch in der Gastroenterologie gewinnt das Thema immer mehr an Relevanz. Vor allem der als „Western-Diet“ bekannte Ernährungsstandard vieler Menschen in Industrienationen führt zu steigenden Prävalenzen…

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Verlangsamt Kurkumin die Leberverfettung?

Das in Kurkuma enthaltene Polyphenol Kurkumin, hat Studien zufolge eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung bei verschiedenen stoffwechselassoziierten Erkrankungen. Die Studienlage zu einer möglichen hepatoprotektiven Wirkung von Kurkumin ist allerdings widersprüchlich.

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MAFLDSchilddrüsenunterfunktion verschlechtert Prognose

Eine Schilddrüsenunterfunktion hat erhebliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel und gilt als Risikofaktor für die Entstehung verschiedener Erkrankungen. Auch könnten sich erhöhte TSH-Spiegel negativ auf die Prävalenz und Mortalität bei Patientinnen und Patienten mit stoffwechselbedingter Fettlebererkrankung (Metabolic Dysfunction-associated fatty…

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NAFLDHelicobacter pylori-Infektion an Entwicklung beteiligt?

Indem eine Infektion mit Helicobacter pylori (H.pylori) die Produktion von Entzündungsfaktoren verstärkt, kann sie auch als Risikofaktor für Diabetes und nichtalkoholische Fettlebererkrankungen (NAFLD) gelten. Eine Eradikationstherapie von H.pylori könnte demzufolge die Pathophysiologie der NAFLD verbessern.

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Zunahme von Leberkrebs-Fällen erwartet

1,4 Mio. Menschen könnten im Jahr 2040 an Leberkrebs erkrankt sein. Auch die Zahl der Todesfälle könnte damit um 56,4 Prozent zunehmen. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die Wissenschaftler um Harriet Rumgay von IARC in Lyon durchgeführt haben. 

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NAFLD und schwere AdipositasBariatrischer Eingriff senkt Risiko für kardiovaskuläre Folgen

Patienten mit nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (NAFLD) haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Da es bislang keine pharmakologischen Behandlungen für die NAFLD gibt, werden vor allem eine Gewichtsabnahme und mehr Bewegung für eine Verbesserung des kardiometabolischen Indizes indiziert. Bislang ist nur wenig darüber…

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NAFLDNeuer Bluttest macht Risiko für Leberkrebs quantifizierbar

Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) erhöht das Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Allerdings ist ein Ausbruch der Krankheit oft nur schwer früh zu erkennen. US-amerikanische Forschende entwickelten nun einen einfachen Bluttest, um das Risiko besser einstufen zu können.

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NAFLD bei MännernSchweregrad der Erkrankung mit Testosteronspiegel assoziiert

Bisherigen Studien zufolge gilt neben Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 auch das männliche Geschlecht als unabhängiger Risikofaktoren für die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Doch ist der Zusammenhang zwischen den Sexualhormonen und dem Schweregrad der NAFLD bislang noch nicht vollständig geklärt.