Frau macht ein Herz am Bauch mit ihren Händen
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Kardiovaskuläre Risikofaktoren im Blick behaltenCED-Patienten haben ein moderat erhöhtes Herzinsuffizienzrisiko

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie die Colitis ulcerosa und der Morbus Crohn betreffen in erster Linie den Magen-Darm-Trakt, weisen aber häufig auch extraintestinale Manifestationen und Komplikationen auf. Dazu zählen akute arterielle oder venöse Thromboembolien, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen – Krankheitsbilder, die…

Young woman suffering from abdominal pain while sitting on the sofa and feeling stomachache, symptom of pms
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Atypische PräsentationVerdacht auf Appendizitis bei Schwangeren im Zweifel mit MRT abklären

Perforiert ein entzündeter Appendix bei einer Schwangeren, kann dies Mutter und Kind gefährden; die chirurgische Entfernung einer histologisch gesunden Appendix kann aber ebenfalls ein unerwünschtes neonatales Outcome nach sich ziehen. Da viele Schwangere bei einer akuten Blinddarmentzündung aber nicht unbedingt die klassischen Symptome und…

Colitis ulcerosa
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Colitis ulcerosaWie p53 das Krebsrisiko beeinflusst

Neue Erkenntnisse über das Tumorsuppressor-Gen p53 bei der Pathogenese der Colitis ulcerosa könnten dazu beitragen, neue Zielstrukturen zur Behandlung oder sogar zur Prävention damit bedingter Darmkrebsarten zu identifizieren.

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Darmkrebs – Genvarianten im Blick

Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen. 

Zwei Walker beim Ausdauertraining
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Die Rolle von Entzündungswerten und Bewegung bei Darmkrebs

Dass Bewegung einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat, ist allgemein bekannt. Eine Untersuchung hat nun die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Prognose von Darmkrebspatienten in den Fokus gestellt.

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Optimale Dauer von Immuntherapie bei fortgeschrittenem Darmkrebs

Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.

OP-Utensilien in einem Operationssaal
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Risiko für Narbenhernien nach Darmkrebs-OP senken

Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.

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KI zur Identifizierung von Risikofaktoren

Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.

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Darmkrebs: Wie Ernährung das Risiko unter genetischen Faktoren beeinflusst

Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.