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Bestrahlung zur Schmerzbehandlung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden vielfach unter immer wieder auftretenden Bauchschmerzen. In einer Studie wurde jetzt untersucht, inwieweit eine Bestrahlung die Beschwerden lindern kann.

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Weniger Magenkarzinome nach Screening auf Helicobacter pylori?

Kann ein Screening auf Helicobacter pylori, das etwa in der Darmkrebsvorsorge erfolgen kann, das Risiko für die Entstehung von Magenkrebs reduzieren? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der National Taiwan University in Taipei City nachgegangen.

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Darmkrebs – Genvarianten im Blick

Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen. 

Zwei Walker beim Ausdauertraining
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Die Rolle von Entzündungswerten und Bewegung bei Darmkrebs

Dass Bewegung einen positiven gesundheitlichen Aspekt hat, ist allgemein bekannt. Eine Untersuchung hat nun die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Prognose von Darmkrebspatienten in den Fokus gestellt.

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Optimale Dauer von Immuntherapie bei fortgeschrittenem Darmkrebs

Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.

OP-Utensilien in einem Operationssaal
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Risiko für Narbenhernien nach Darmkrebs-OP senken

Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.

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Mehr Krebs durch Pestizide

Pestizide spielen in der modernen Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben nun den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Pestiziden und einer erhöhten Inzidenz bestimmter Krebsarten untersucht.

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KI zur Identifizierung von Risikofaktoren

Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.

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Morbus Crohn: Der Einfluss von Mikrobiota auf das Rezidivrisiko

Sind Patientinnen und Patienten von Morbus Crohn, einer chronischen Entzündung im Darm, betroffen, erfolgen häufig chirurgische Eingriffe, bei denen das entzündete Gewebe entfernt wird. Dennoch kommt es oft zu Rezidiven. Wissenschaftler haben nun untersucht, welche Rolle Mikrobiota hier spielen.

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Darmkrebs: Wie Ernährung das Risiko unter genetischen Faktoren beeinflusst

Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.

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Optimale Überwachungsintervalle nach Hochrisikopolypen

Welche sind die optimalen Überwachungsintervalle zur Verhinderung von Darmkrebs nach der Entfernung von Polypen? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die US-amerikanische Wissenschaftler durchgeführt haben.

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Darmkrebs: Was bringt die neoadjuvante Immuntherapie?

Zehn bis 15 Prozent der Menschen, die an nicht-metastasiertem Darmkrebs erkrankt sind, sind von Mismatch-Repair-Defiziten betroffen. Die Chemotherapie führt bei ihnen nur selten zu den gewünschten Ergebnissen. Wissenschaftler haben daher nun den Nutzen der neoadjuvanten Immuntherapie in den Blick genommen.