Mit dem formellen Austritt der USA verliert die Weltgesundheitsorganisation nicht nur ihren größten Geldgeber, sondern auch zentrale wissenschaftliche und gesundheitspolitische Expertise – mit Folgen für die globale Krankheitsprävention.
Eine Besteuerung stark zuckerhaltiger Lebensmittel und Getränke könnte auch in Deutschland einen messbaren Beitrag zur Prävention von Adipositas leisten. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina verweist auf positive Erfahrungen aus dem Ausland und fordert ein Umdenken in der Ernährungspolitik.
Übergewicht zählt zu den zentralen Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs. Zur Therapie von Adipositas kommen zunehmend GLP-1-Rezeptoragonisten zum Einsatz. Neue Daten zu ihnen zeigen jetzt: Sie senken die Sterblichkeit bei Darmkrebs deutlich – und bieten zusätzliche Vorteile für adipöse Patienten.
Die Organspendezahlen steigen auf den höchsten Stand seit 2012, aber für die mehr als 8.000 wartenden Patientinnen und Patienten bleibt die Versorgungslage weiterhin kritisch.
Eine internationale Studie hat erstmals Referenzwerte für die totale Pankreasentfernung definiert – einen Eingriff mit besonders hoher Mortalität. Die neuen Daten sollen künftig die Qualitätskontrolle verbessern und helfen, Ergebnisse weltweit vergleichbar zu machen.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. schildert im Podcast, warum Donald Trump unterwegs fast ausschließlich zu Fast Food greift – und weshalb er trotz ungesunder Kost als bemerkenswert gesund gilt.
MASLD im Fokus – In dieser Übersichtsarbeit lesen Sie die wichtigsten Fakten rund um das Thema Fettleber. Informieren Sie sich über Epidemiologie und Risikofaktoren, Diagnostik und Therapie auf Basis aktueller Empfehlungen der S2k-Leitlinie sowie über neue Optionen bei der Erkrankung.
Ein alkoholfreier Januar gilt als beliebter Neujahrsvorsatz. Schon nach wenigen Tagen zeigen sich positive Effekte – und wer länger durchhält, profitiert deutlich mehr als gedacht.
Eine internationale Studie deckt auf: Altersbedingte epigenetische Veränderungen in Darmstammzellen schalten wichtige Gene ab und erhöhen das Krebsrisiko – ein Prozess, der sich beeinflussen lässt.
Eine neue Studie enthüllt: Regulatorische T-Zellen (Tregs) nutzen Entzündungssignale, um die Darmschleimhaut nach Krebstherapie zu regenerieren – ein möglicher Durchbruch für die Behandlung von Nebenwirkungen.
Die Fallpauschalen steigen, doch die Kosten der Krankenhäuser wachsen schneller: Thüringen ringt weiter um eine stabile Finanzierung seiner Kliniklandschaft.
Gesunde Pflanzenstoffe aus Beeren, Nüssen oder Gemüse entfalten ihre Wirkung erst, wenn sie von den Enzymen unserer Darmbakterien umgewandelt werden. Doch dieses „chemische Kochbuch“ ist bei jedem Menschen anders – und bei chronischen Erkrankungen oft gestört. Ein internationales Forschungsteam hat nun entschlüsselt, wie Darmbakterien gesunde…
Bewegung schützt vor Krebs! Eine neue Langzeitstudie mit über 231.000 Teilnehmenden zeigt: Regelmäßige körperliche Aktivität senkt das Risiko für Krebserkrankungen des Verdauungssystems deutlich – schon moderate Bewegung macht einen Unterschied. Lesen Sie hier mehr dazu.