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Expertenbeitrag:Histaminintoleranz: Medizinisch kein einfach zu diagnostizierendes Krankheitsbild

Die Histaminintoleranz (HIT) ist aufgrund der Vielfältigkeit der möglichen Symptome und ihrer großen Präsenz in Medien eine von Patienten häufig gestellte Selbstdiagnose. Eine medizinisch gesicherte Diagnosestellung ist allerdings gar nicht so einfach. Unser Experte Prof. Dr. Martin Storr erläutert in diesem Beitrag, wie in einem Verdachtsfall…

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Fortgeschrittenes RektumkarzinomBei bestimmten MRT-Merkmalen kann auf eine neoadjuvante Chemoradiotherapie verzichtet werden

In Deutschland erhalten Patientinnen und Patienten mit einem Rektumkarzinom im Stadium II und III in der Regel zunächst eine neoadjuvante Chemoradio- oder Strahlentherapie. Die Behandlungen zielen darauf ab, den Tumor zu verkleinern, das lokoregionale Rezidivrisiko zu minimieren und die Überlebensrate zu erhöhen. Unter bestimmten Voraussetzungen…

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Wirksamkeit in präklinischer Studie nachgewiesenVielversprechender monoklonaler Antikörper gegen chronische Hepatitis B und D entwickelt

Die chronische Hepatitis B, von der Hunderte von Millionen Menschen betroffen sind, ist ein weltweit verbreitetes Gesundheitsproblem, für das es bisher keine Heilung gibt. In einer präklinischen Studie wurde das Potenzial eines gentechnisch hergestellten monoklonalen Antikörpers für die Behandlung von chronischer Hepatitis B und Hepatitis D…

Drug or medicine
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DGVS informiert:Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Behandlungsmöglichkeiten erweitern sich rasant

Die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) erweitern sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit. Allein in den vergangenen 12 Monaten wurden mehrere Wirkstoffe zugelassen, die auf unterschiedliche Weise die überschießende Aktivität des Immunsystems modulieren und die für die Patientinnen und Patienten…

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Entstehung von DarmerkrankungenDarmbakterien können Darmbarriere schwächen

Ein Forschungsteam des Centrums für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz hat erstmals gezeigt, dass Darmbakterien die Darmbarriere schwächen können. Dabei hemmen sie den Hedgehog-Signalweg. Dieser ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich eine funktionierende Darmbarriere bildet.

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Kolorektale LebermetastasenAusgewählte Patienten profitieren von einer Lebertransplantation

Etwa die Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit kolorektalem Karzinom entwickelt im Laufe ihrer Krankheit Lebermetastasen. In der Regel kommt dann nur eine chirurgische Resektion der Metastasen, häufig in Kombination mit einer systemisch wirksamen Chemotherapie, infrage. Doch es ist nur ein Teil der Patienten für eine solche Resektion…

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Eine ballaststoffreiche Ernährung kann Refluxbeschwerden reduzieren

Neben der Tatsache, dass eine ballaststoffreiche Ernährung Teil eines gesunden Lebensstils ist, könnte eine häufige Ballaststoffaufnahme auch das Auftreten von gastroösophagealen Beschwerden wie Sodbrennen und Säurereflux senken. Insbesondere Ballaststoffe, die aus Obst und Gemüse stammen, scheinen vor Sodbrennen zu schützen.

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Wie wirkt sich Vitamin D auf die Krebssterblichkeit aus?Vitamin D wirkt entzündungsfördernden Prozessen entgegen

Nach derzeitiger Studienlage geht die Vitamin D-Einnahme mit einer verringerten Krebssterblichkeit einher. Könnten entzündungshemmende Effekte des Vitamins die Ursache dafür sein? Eine am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) durchgeführte Metaanalyse ergab nun: Die Vitamin D-Einnahme senkt bei Menschen, die an Krebs oder Krebsvorstufen leiden,…

Healthcare Harmony: Close-Up Hands Holding Medication and Water
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Bismut-Quadrupeltherapie: Dreimal tägliche Einnahme erhöht die Heilungsrate

Zur Eradikation einer Helicobacter pylori-Infektion empfiehlt die Leitlinie in erster Linie eine Bismut-Quadrupeltherapie. Im Rahmen des Therapieschemas erhalten die Patientinnen und Patienten mindestens 10 Tage lang täglich einen Protonenpumpeninhibitor sowie viermal täglich drei Kapseln einer Wirkstoffkombination bestehend aus Bismut, Tetrazyklin…

Last Months of Pregnancy
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Immer mehr Schwangere sind Hepatitis-C-Virus positivHepatitis-C-Virus-Infektion in Schwangerschaft ist mit nachteiligen perinatalen Auswirkungen verbunden

Als Hauptrisikofaktor für eine Hepatitis-C-Virus-Infektion gilt der injizierende Drogenkonsum. Dabei stieg die Hepatitis-C-Virus-Inzidenz in den vergangenen Jahren vor allem bei Frauen zwischen 20 und 39 Jahren. Allerdings liegen kaum repräsentative Daten zur Prävalenz von Hepatitis-C-Virus-Infektionen während der Schwangerschaft und deren…

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Patient-Reported Outcomes spielen wichtige Rolle für TherapieentscheidungNeoadjuvante Therapie beim Rektumkarzinom: Unterschiedliche Nebenwirkungsprofile aber ähnliche Lebensqualität

In den letzten Jahren findet zunehmend ein Umdenken in den Leitlinien internationaler Zulassungsbehörden und Konsenserklärungen statt, indem vermehrt auch die Erfahrungen von Patientinnen und Patienten in die Bewertung von Krebstherapien miteinbezogen werden. Um diese Erfahrungen systematisch auswerten zu können, wurden die sogenannten…

Insomnia and noise pollution concept
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Prospektive Kohortenstudie zeigt:Wer häufig an Sodbrennen leidet, schläft schlechter

Häufige gastroösophageale Refluxsymptome wie Sodbrennen können die allgemeine Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) wird zudem mit langfristigen Komplikationen wie dem Barrett-Ösophagus und einem Adenokarzinom der Speiseröhre in Verbindung gebracht. Möglicherweise besteht aber auch ein Zusammenhang…

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Randomisierte, placebokontrollierte StudieMepolizumab reduziert Eosinophilenzahl bei EoE

Wesentliche medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten der Eosinophilen Ösophagitis (EoE) sind Kortikosteroidpräparate und Protonenpumpeninhibitoren. Nur durch eine medikamentöse Therapie können Symptome minimiert und ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie testeten Forschende aus North…

Microbiome intestine factories and microbiota. Gut health 3d ren
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Spezifischer als anale ZytologieAnalkrebs: Verbesserte Prävention durch neue Biomarker

Menschen mit HIV haben ein deutlich höheres Risiko, an Analkrebs zu erkranken. Die derzeitigen Screening-Methoden, wie z. B. die Analzytologie, weisen eine geringe Spezifität für den Nachweis hochgradiger squamöser intraepithelialer Läsionen (HSIL) auf. Das behindert die Prävention von Analkrebs. Nun eröffnen zwei neue Marker aus dem analen…