KI: Künstliche Intelligenz
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Heilende Algorithmen?Künstliche Intelligenz – ein Gamechanger bei Bauchschmerzen und CED

Bauchschmerzen sind oft ein medizinisches Rätsel – doch mithilfe von künstlicher Intelligenz lässt sich nicht selten Licht ins Dunkel bringen. Auf dem Kongress Viszeralmedizin 2025 zeigt die DGVS, wie digitale Tools die Diagnostik und Therapie revolutionieren können: von der Endoskopie bis zur personalisierten Behandlung chronisch-entzündlicher…

Helicobacter pylori
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Nur Subgruppen scheinen zu profitierenSenkt ein H.-pylori-Routinescreening nach akutem Herzinfarkt das gastrointestinale Blutungsrisiko?

Der leitliniengerechte Einsatz einer antithrombotischen Therapie nach einem Myokardinfarkt senkt zwar das Risiko weiterer ischämischer Ereignisse, ist andererseits mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Besteht zusätzlich eine H.-pylori-assoziierte Gastritis, steigt das Blutungsrisiko der Betroffenen weiter. Kann in dieser Situation ein…

Kichererbsen: laut Studiendaten ein Cholesterinsenker
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Studie mit BissCholesterin und Inflammation: Hülsenfrüchte als Präventivmaßnahme

Kichererbsen und schwarze Bohnen machen nicht nur satt: Menschen mit Prädiabetes scheinen mit diesen Hülsenfrüchten ihre Cholesterinwerte gezielt senken und Entzündungen im Körper reduzieren zu können. Besonders spannend: Die Effekte unterscheiden sich je nach Hülsenfrucht – und könnten künftig eine Rolle in personalisierten Ernährungsempfehlungen…

Appendizitis bei Kindern: OP statt Antibiotika
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Wenn der Bauch Alarm schlägtBlinddarmentzündung bei Kindern: OP statt Antibiotika

Bei Kindern mit unkomplizierter Blinddarmentzündung scheint die Operation langfristig sicherer zu sein als eine reine Antibiotikatherapie – auch wenn Letztere zunächst schonender erscheint. Aber: Etwa ein Drittel der nur mit Antibiotika behandelten Kinder müssen – so die Daten einer Lancet-Studie – innerhalb eines Jahres trotzdem operiert werden.

Epigenetische Signaturen: Frühwarnzeichen für spätere Stoffwechselstörungen?
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Epigenetische MarkerNabelschnurblut – ein Frühindikator für Stoffwechselerkrankungen?

Bestimmte epigenetische Veränderungen – wie zum Beispiel DNA-Methylierungsmuster an sogenannten Imprint-Kontrollregionen – lassen sich bereits bei der Geburt im Nabelschnurblut nachweisen. Diese Marker könnten künftig dabei helfen, Kinder mit einem erhöhten Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie der metabolisch assoziierten…

Antikörper-Profiling - mehr als ein Blick in die Glaskugel
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Antikörperprofiling macht‘s möglich?Chronisch entzündliche Darmerkrankungen Jahre vor dem Ausbruch erkennen

Könnte man Schübe einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung vorhersagen, könnte sich so ein Fenster für therapeutische Interventionen öffnen, die das Potenzial haben, den Krankheitsverlauf entscheidend zu beeinflussen. Ob dies wirklich im Bereich des Möglichen liegt, möchte Dr. Arno Bourgonje, New York (New York, USA), zusammen mit seinen…

Failure to Rescue Rate - ein wichtiger Qualitätindikator für die Wahl des Krankenhauses
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Spezialisierte Kliniken retten Leben Warum die Failure-to-Rescue-Rate im Qualitätsbericht stehen sollte

Komplexe Eingriffe erfordern mehr als chirurgisches Geschick. Neben dem erfolgreichen Eingriff ist es auch entscheidend, eventuell auftretende Komplikationen zu beherrschen. Dies ist der Grund, warum spezialisierte Zentren die Überlebenschancen deutlich erhöhen. Die DGCH fordert nun mehr Transparenz der Kliniken – und ein Umdenken der Patienten bei…