Seit 2021 in den USA das erste GLP-1-Medikament zur Gewichtsreduktion zugelassen wurde, sind die Verkaufszahlen in die Höhe geschossen. Im Gegenzug sinkt die dort Nachfrage nach Operationen zur Gewichtsreduktion deutlich.
Das in Schweden initiierte nationale Screeningprogamm zur Detektion abdominaler Aortenaneurysmen scheint sich auszuzahlen. Seit seinem Start sinkt die Anzahl der Notoperationen aufgrund rupturierter Bauchaortenaneurysmen, während die Zahl der elektiven Eingriffe kontinuierlich ansteigt. Durch das Programm konnte – so eine Berechnung in einem…
Neue Erkenntnisse über das Tumorsuppressor-Gen p53 bei der Pathogenese der Colitis ulcerosa könnten dazu beitragen, neue Zielstrukturen zur Behandlung oder sogar zur Prävention damit bedingter Darmkrebsarten zu identifizieren.
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Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden vielfach unter immer wieder auftretenden Bauchschmerzen. In einer Studie wurde jetzt untersucht, inwieweit eine Bestrahlung die Beschwerden lindern kann.
Erkrankt ein Mensch an Darmkrebs, ist es für seine Familie relevant, ob es sich um erblichen Darmkrebs handelt. Allerdings sind viele Genvarianten diesbezüglich noch nicht ausreichend erforscht. Eine Studie des Universitätsklinikums Bonn hat diese Varianten unklarer Signifikanz (VUS) nun in den Blick genommen.
Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.
Die Berücksichtigung der fettfreien Körpermasse bei der Berechnung der Oxaliplatin-Dosis kann das Risiko von Neurotoxizität bei der Chemotherapie von Patient*innen mit Kolonkarzinom reduzieren.
Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.
Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.