Darmkrebs ist in Deutschland häufig – aber durch Vorsorge vermeidbar. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) erklärt, wie Stuhltest und Koloskopie Leben retten können und welche Methode sich wann eignet.
Mit über 500.000 Euro unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) ein innovatives Forschungsprojekt zur Entwicklung neuartiger Krebstherapien zur Behandlung gastrointestinaler Karzinome – getragen von der Universität Duisburg-Essen und der Immunotools GmbH. Die Forscher setzen auf die Kombination von MXen-Nanomaterialien und…
Reduziert ein routinemäßiges Helicobacter-pylori-Screening nach akutem Myokardinfarkt das Risiko für Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt (GIT)? Dieser Frage gingen nun schwedische Wissenschaftler in einer großen Studie nach, wobei sich kein signifikanter Vorteil abzeichnete.
Die neue S3-Leitlinie setzt auf Früherkennung, genetische Tests und innovative Therapiekonzepte – für bessere Prognosen und mehr Organerhalt bei Darmkrebs.
Mit 1,5 Millionen Euro unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Forschungsprojekt von Jens Puschhof vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), das neue Wege zur Verhinderung von Darmkrebs durch gezielte Mikrobiom-Analyse aufzeigen soll.
Seit Ende August breitet sich ein Ehec-Ausbruch in Deutschland aus. Das Robert Koch-Institut meldet zwei bestätigte Todesfälle und warnt vor weiteren Infektionen – die Quelle bleibt bislang unbekannt.
Darmkrebs bleibt eine der häufigsten Krebsarten – und trifft zunehmend auch jüngere Menschen. Während ungesunde Ernährung das Risiko erhöht, zeigen Studien: Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl können vorbeugend wirken.
In der Darmkrebsprävention weist Azetylsalizylsäure (ASS) erneut Potenzial auf: Schwedische Wissenschaftler belegen nun, dass die tägliche Einnahme das Rückfallrisiko bei bestimmten genetischen Veränderungen deutlich senken kann.
Die Ehec-Welle aus Mecklenburg-Vorpommern greift auf Schleswig-Holstein über – erste schwere Krankheitsverläufe und zahlreiche Verdachtsfälle werden gemeldet.
Zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade könnten über das Darmmikrobiom depressive Symptome auslösen – besonders bei Frauen, wie neue Forschung zeigt.
Patienten mit Morbus Crohn leiden unter einer Beeinträchtigung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (HrQOL). Eine umfassende Analyse zeigt nun: Fortgeschrittene Therapien können die Lebensqualität von Morbus-Crohn-Patienten deutlich verbessern.
Das menschliche Mikrobiom beeinflusst weit mehr als nur die Verdauung: Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Darmflora auch eine Rolle bei Augenerkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration spielen könnte.