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CEDKrankheitsausbruch im Kindesalter erhöht Krebsrisiko

Entzündliche Darmerkrankungen kennen keine Altersgrenze: Auch Kinder können an CED erkrankt sein. Bricht die Erkrankung im Kindesalter aus, ist das Risiko für jegliche Krebsarten, insbesondere für gastrointestinale Tumoren, erhöht. Das zeigt jetzt eine aktuelle Studie.

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DarmkrebsSarkopenie und Inflammation als Prognoseparameter hilfreich

Wird Darmkrebs in einem frühen Stadium entdeckt, sind die Heilungschancen oft gut. Daher hat die Identifikation von Patienten mit Krebs im Frühstadium hohe Priorität. Im Hinblick auf die Prognosestellung erlangen derzeit zwei neue prognostische Indikatoren zunehmende Aufmerksamkeit: die Sarkopenie und die systemische Inflammation.

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NASHSubklinische Hypothyreose ist unabhängiger Prädiktor

Schwankungen im TSH-Spiegel innerhalb des Normbereichs können der Gesundheit schaden. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, dass eine subklinische Hypothyreose unabhängiger Prädiktor für eine nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) und fortgeschrittene Fibrose ist.

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Entzündliche DarmerkrankungenMischpräparat verbessert Lebensqualität

Beim Reizdarmsyndrom kann die Einnahme von Beta-Glukan, Inositol und Verdauungsenzymen abdominelle Schmerzen reduzieren. Jetzt scheint die Kombination auch bei Patienten mit zusätzlicher entzündlicher Darmerkrankung zu helfen. In einer aktuellen Studie verbesserte sich bei diesen durch die Einnahme der Mischung der klinische Gesamtzustand.

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Nocebo-Effekt bei Krebspatienten überraschend häufig

Das Gegenteil von Placebo ist Nocebo: statt positiver Effekte dank dem Glauben an die Wirkkraft einer Tablette löst das Kontrollmedikament Nebenwirkungen aus. Und dieser Effekt ist offenbar mindestens ebenso präsent wie der Placebo-Effekt, wie diese Studie an Krebspatienten offenbart.

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Kolorektales KarzinomDer präventive Effekt von Ballaststoffen hängt auch von der Darmflora ab

Das intestinale Fusobacterium nucleatum scheint eine Rolle in der kolorektalen Karzinogenese zu spielen: offenbar unterdrückt es die Immunantwort gegen den Tumor. Zudem gibt es Belege, dass die Nahrungszusammensetzung einen Einfluss auf dieses intestinale Bakterium hat. Anhand der Daten aus zwei prospektiven Kohortenstudien ging eine Untersuchung…

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ÖsophaguskrebsFamilienstand beeinflusst Überleben

Der Familienstand von Ösophaguskarzinom-Patienten wirkt sich auf die Überlebensrate aus, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Verglichen mit verheirateten, geschiedenen und alleinstehenden besaßen verwitwete Patienten die niedrigste Überlebensrate.

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LeberresektionAnzahl kolorektaler Lebermetastasen spricht nicht gegen eine OP

Laut einer aktuellen Studie verbessert eine Leberresektion das Langzeitüberleben von Patienten, die laut präoperativem MRT zehn oder mehr kolorektale Lebermetastasen aufweisen. Voraussetzung hierbei: Es handelt sich um eine R0- oder R1-Resektion, an die sich eine adjuvante Therapie anschließt.

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Entzündliche DarmerkrankungenFrühere Facharztbesuche bei Patienten mit Reizdarm notwendig

Durchfall und krampfartige Bauchschmerzen kennt wohl jeder. Dennoch sollten diese Beschwerden nicht unterschätzt werden. Halten sie ständig an, können entzündliche Darmerkrankungen dahinterstecken, die oft erst spät erkannt werden. Patienten mit der Diagnose Reizdarm sollten daher früh einen Facharzt aufsuchen, so das Ergebnis einer aktuellen…

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Ösophagus- und MagenkarzinomNussverzehr reduziert Krebsrisiko

Alle, die gerne Nüsse essen, leben gesünder, haben sie doch wahrscheinlich ein erniedrigtes Risiko für zahlreiche Krebsformen. Jetzt gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Der Konsum von Nüssen scheint auch vor Ösophagus- und Magenkarzinomen zu schützen, zumindest bei älteren Erwachsenen. Sogar Erdnussbutter zeigt diesen Effekt.

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NAFLDMehrzahl der Patienten spricht auf Vitamin-D-Supplementation nicht an

Ein Vitamin-D-Mangel ist mit einem erhöhten Schweregrad der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) assoziiert. Doch Berichte zum Nutzen einer Vitamin-D-Supplementation bei NAFLD sind widersprüchlich. Eine aktuelle Studie ergab jetzt, dass zumindest Patienten mit nicht-alkoholischer Steatohepatitis (NASH) häufig nicht von einer…