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Welche Ballaststoffe verhindern Divertikulitis bei Frauen?

Obwohl eine niedrige Ballaststoffaufnahme als Risikofaktor für Divertikulitis gilt, sind prospektive Daten bei Frauen trotz einer überproportionalen Krankheitslast eher dürftig. Hinzu kommt, dass wenig über die unterschiedliche Schutzwirkung verschiedener Nahrungsmittel bekannt ist. Mithilfe der Daten der Nurses-Health-Studie untersuchten Ma W et…

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BehandlungsfehlerWie viele wären vermeidbar?

Auch wenn sie nicht vorkommen sollten, treten sie immer wieder auf: Behandlungsfehler. Eine Metaanalyse ermittelte nun, in wie vielen Fällen diese tatsächlich vermeidbar wären.

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ZöliakieErhöhtes Risiko bei Verwandten ersten Grades

Bei Eltern, Geschwistern und Kindern von Zöliakie-Patienten ist Vorsicht geboten: Denn wie eine retrospektive Kohortenstudie jetzt herausfand, haben Verwandte ersten Grades ein erhöhtes Risiko, selbst daran zu erkranken.

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Schützt iRhom2 vor Leberfibrose?

Das körpereigene Protein iRhom2 könnte vor einer Leberfibrose schützen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität-Düsseldorf und der Universität Duisburg-Essen.

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Anti-TNF-Therapie bei CEDSegen und Risiko zugleich

Gegen den Tumornekrosefaktor (TNF)-alfa gerichtete Wirkstoffe haben die Therapie bei vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen revolutioniert. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass diese Substanzen auch das Risiko für die Entstehung weiterer solcher Erkrankungen fördern.

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Entzündliche DarmerkrankungAnti-TNF-Therapie senkt akute arterielle Ereignisse

Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für akute arterielle Ereignisse. Wissenschaftler aus Frankreich fanden nun heraus, dass eine Therapie mit Anti-Tumornekrosefaktor (Anti-TNF) das Risiko senken kann – vor allem bei Männern mit Morbus Crohn.

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LeberkrebsASS bei transarterieller Embolisation vorteilhaft?

Inwiefern profitieren Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) von Azetylsalizylsäure (ASS) bei transarterieller Embolisation (TAE)? Dieser Frage gingen nun amerikanische Wissenschaftler in einem retrospektiven Review nach.

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CEDVor allem bei Morbus-Crohn-Patientinnen auf Uveitis achten

Okuläre Beteiligungen wie Uveitis sind bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) nicht selten. Allerdings ist das Wissen über Risikofaktoren immer noch begrenzt. Diese Lücke versucht nun eine Kohortenstudie aus der Schweiz weiter zu schließen.

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HCCVerschlechterte Leberfunktion nach TACE – auch langfristig

Die reale Inzidenz chronischer Leberschädigungen nach transarterieller Chemoembolisation (TACE) war bislang unklar. Ob bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) nach TACE langfristig mit Störungen zu rechnen ist, untersuchten jetzt Wissenschaftler in der retrospektiven Kohortenstudie LiverT.

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Temporomandibuläre DysfunktionGERD als Risikofaktor identifiziert

Um den Zusammenhang zwischen chronischer temporomandibulärer Dysfunktion (TMD) und gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) zu ermitteln, untersuchten chinesische und amerikanische Wissenschaftler über 1.500 Patienten mit chronischer TMD. Daneben gingen sie der Frage nach, ob Somatisierung, Angst und gestörter Schlaf dabei eine Rolle spielen.

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HepatitisBeeinflusst der Statin-Typ das HCC-Risiko?

Gibt es einen Unterschied zwischen der Einnahme von fett- und wasserlöslichen Statinen bei Hepatitis-Patienten hinsichtlich des Risikos für hepatozelluläre Karzinome (HCC)? Dieser Frage gingen jetzt Wissenschaftler aus Stockholm nach.