Eine Low-FODMAP-Diät (LFD) kann Reizdarmsymptome reduzieren. Bei Patienten mit Diarrhö-prädominantem Reizdarmsyndrom (IBS-D) untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Indien, wie es mit der Wirksamkeit und Akzeptanz einer zunächst kurzzeitig strikten und dann langzeitig modifizierten LFD aussieht.
Aufgrund widersprüchlicher Hinweise für ein erhöhtes Demenzrisiko durch den Gebrauch von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) untersuchten nun Wissenschaftler aus Deutschland den Zusammenhang zwischen PPI-Einnahme und Hirnvolumen, geschätztem Hirnalter und kognitiver Funktion in der Allgemeinbevölkerung.
Begünstigen Gallensteine und zirkulierendes Bilirubin Darmkrebs? Epidemiologische Studien hierzu sind widersprüchlich. Jetzt liefert eine Analyse ein weiteres Ergebnis.
Wie gut schneidet eine alleinige Behandlung mit oralen Antibiotika im Vergleich zu einer Kombinationsbehandlung mit intravenösen und oralen Antibiotika bei akuter Appendizitis ab? Finnische Wissenschaftler gingen dem nun in einer multizentrischen randomisierten Studie nach und ermittelten die Erfolgsrate.
Bei Patienten mit Morbus Crohn bleibt das postoperative Rezidiv (POR) eine Herausforderung. Wissenschaftler aus London versuchten nun solche klinischen Variablen zu identifizieren, die das Risiko eines symptomatischen anastomotischen POR nach Ileozökalresektion beeinflussen.
Bariatrische Eingriffe sind bei adipösen Personen ein effektiver Weg, Gewicht zu verlieren. Allerdings nehmen manche danach erneut signifikant zu. Zunehmend werden Medikamente zur Gewichtsreduktion bei den OP-Patienten eingesetzt. Die Erkenntnisse hierzu sind jedoch begrenzt. Daher untersuchte nun ein Team aus den USA die Outcomes bei solchen…
Bei Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulären Karzinom (HCC) und Sorafenib-Therapie scheint eine gleichzeitige Magensäuresuppression das Überleben zu verschlechtern. Von dieser negativen Interaktion berichten nun zum ersten Mal Wissenschaftler aus Birmingham.
Wie wirken sich chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) auf die Lebenserwartung und die Lebensqualität im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung aus? Das untersuchten nun kanadische Wissenschaftler in einer retrospektiven Kohortenstudie.
Kann eine Eradikationstherapie bei Personen mit Helicobacter-pylori-Infektion, die in erstgradiger Verwandtschaft zu Patienten mit Magenkrebs stehen, das Magenkrebsrisiko senken? Das untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Südkorea.
Blinddarmkrebs kommt selten vor und wird meist beiläufig nach einer Appendektomie diagnostiziert. Die Risikofaktoren dafür sind bislang nur wenig verstanden. Deshalb versuchten nun Wissenschaftler aus Kalifornien solche Faktoren zu ermitteln, die Personen mit erhöhtem Risiko identifizieren könnten.
Schwedische Wissenschaftler fanden in einer Fall-Kontroll-Studie heraus, dass bei Patienten mit atopischer Dermatitis häufig auch eine Autoimmunerkrankung des Gastrointestinaltrakts auftreten kann.
Bariatrische Eingriffe sind bei adipösen Personen effektive Verfahren. Bei der laparoskopischen Sleeve-Gastrektomie (LSK) könnten die Ergebnisse allerdings abhängig vom Patientenalter unterschiedlich ausfallen. Ein Wissenschaftsteam aus Polen ging dem nun genauer nach.
Tumorinfiltrierende Lymphozyten (TIL) spielen bei der Vermittlung des Therapieansprechens eine wichtige Rolle. Jetzt untersuchten Wissenschaftler in einer Metaanalyse die Bedeutung von TIL-Untergruppen auf das Gesamtüberleben (OS) und das erkrankungsfreie Überleben (DFS) bei Patienten mit Pankreaskrebs.
Welche Risikofaktoren gibt es für eine erneute Notaufnahme wegen gastrointestinaler Blutungen bei antikoagulatorischer Therapie? Dieser Frage gingen nun spanische Wissenschaftler in einer retrospektiven Beobachtungsstudie nach.
Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gibt es keine spezielle Diät, jedoch Hinweise, dass eine FODMAP-arme Ernährung Darmbeschwerden lindern kann. Wissenschaftler aus London untersuchten nun in einer randomisierten Studie die Auswirkungen der Diät genauer.