Nach vorangegangener Therapie hat die PD-1-Blockade bei MSI-H- und dMMR-Tumoren einen klinischen Nutzen. Nun untersuchten André T et al. die Wirksamkeit der PD-1-Blockade im Vergleich zur Chemotherapie als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem oder metastasiertem MSI-H/dMMR Darmkrebs.
Auch wenn COVID-19 primär eine respiratorische Erkrankung ist, gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch der Magen-Darm-Trakt involviert ist. Wissenschaftler aus Hongkong untersuchten jetzt, ob das Darmmikrobiom in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung bei COVID-19-Patienten steht.
Die Behandlungsmöglichkeiten bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (NASH) sind begrenzt. Positive Ergebnisse liefert jetzt eine doppelblinde Phase-2-Studie zum GLP-1-Agonist Semaglutid.
Das eigene Körpergewicht dauerhaft zu senken ist für viele adipöse Personen eine Herausforderung. Doch scheinbar kann eine Online-Beratung mit einem Population Health Manager bei der Gewichtsreduktion effektiv unterstützen.
Die westliche Ernährungsweise scheint mit einer erhöhten Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) zusammenzuhängen. Wissenschaftler aus Houston untersuchten nun den Effekt einer zuckerreichen Lösung auf Entzündungen im Darm.
Patienten mit unklaren Beschwerden können sich nach negativem Stuhltest scheinbar relativ sicher sein, dass kein Darmkrebs vorliegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die die Ergebnisse von Koloskopien und Stuhluntersuchungen verglich.
Welche Folgen treten bei Kindern mit Typ-1-Diabetes auf, die zusätzlich eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) haben? Wissenschaftler aus Graz gingen dieser Frage nun nach.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den technischen Fähigkeiten eines Operateurs und dem Gesamtüberleben nach Kolektomie aufgrund von Darmkrebs? Nach dem Ergebnis einer aktuellen Studie aus Illinois scheint das der Fall zu sein.
Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) werden häufig im Krankenhaus übertragen. Doch auch im häuslichen Umfeld scheint das Ansteckungsrisiko groß, wie eine Fall-Kontroll-Studie aus den USA nahelegt.
Lässt sich die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs bei Patienten mit Barrett-Ösophagus vorhersagen? Laut einer aktuellen Studie könnte das „shallow whole-genome sequencing“ (SWGS) das ermöglichen.
Bariatrische Eingriffe gelten als effektive Behandlung der Adipositas. Doch können sie auch die Lebenserwartung verlängern? Hierzu liegen jetzt die Ergebnisse einer Langzeitstudie vor.
Kann die Kombination aus Eflornithin und Sulindac bei Patienten mit familiärer adenomatöser Polyposis (FAP) die Krankheitsprogression aufhalten? Das untersuchten nun Burke CA et al. im Vergleich zu den beiden einzelnen Wirkstoffen.
Für die Prävention von Zöliakie gibt es bislang keine Strategien. Jetzt untersuchten britische Wissenschaftler, ob eine frühe Einführung glutenreicher Nahrung zu einer reduzierten Zöliakieprävalenz bei Kindern im Alter von 3 Jahren führt.
Bei einer Appendizitis wird seit Längerem eine primäre Antibiotikabehandlung in Betracht gezogen. Eine randomisierte Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der Lebensqualität Antibiotika nicht schlechter abschneiden als eine sofortige Appendektomie.
Wie wirkt sich Sport auf die Gesundheit schwererkrankter Krebspatienten aus? Dieser Frage sind Wissenschaftler des Hector-Centers für Ernährung, Bewegung und Sport der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie – des Universitätsklinikums Erlangen und des Lehrstuhls für Innere Medizin 1 der…