Bei Patienten mit Morbus Crohn bleibt das postoperative Rezidiv (POR) eine Herausforderung. Wissenschaftler aus London versuchten nun solche klinischen Variablen zu identifizieren, die das Risiko eines symptomatischen anastomotischen POR nach Ileozökalresektion beeinflussen.
Bariatrische Eingriffe sind bei adipösen Personen ein effektiver Weg, Gewicht zu verlieren. Allerdings nehmen manche danach erneut signifikant zu. Zunehmend werden Medikamente zur Gewichtsreduktion bei den OP-Patienten eingesetzt. Die Erkenntnisse hierzu sind jedoch begrenzt. Daher untersuchte nun ein Team aus den USA die Outcomes bei solchen…
Bei Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulären Karzinom (HCC) und Sorafenib-Therapie scheint eine gleichzeitige Magensäuresuppression das Überleben zu verschlechtern. Von dieser negativen Interaktion berichten nun zum ersten Mal Wissenschaftler aus Birmingham.
Wie wirken sich chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) auf die Lebenserwartung und die Lebensqualität im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung aus? Das untersuchten nun kanadische Wissenschaftler in einer retrospektiven Kohortenstudie.
Kann eine Eradikationstherapie bei Personen mit Helicobacter-pylori-Infektion, die in erstgradiger Verwandtschaft zu Patienten mit Magenkrebs stehen, das Magenkrebsrisiko senken? Das untersuchten jetzt Wissenschaftler aus Südkorea.
Blinddarmkrebs kommt selten vor und wird meist beiläufig nach einer Appendektomie diagnostiziert. Die Risikofaktoren dafür sind bislang nur wenig verstanden. Deshalb versuchten nun Wissenschaftler aus Kalifornien solche Faktoren zu ermitteln, die Personen mit erhöhtem Risiko identifizieren könnten.
Schwedische Wissenschaftler fanden in einer Fall-Kontroll-Studie heraus, dass bei Patienten mit atopischer Dermatitis häufig auch eine Autoimmunerkrankung des Gastrointestinaltrakts auftreten kann.
Bariatrische Eingriffe sind bei adipösen Personen effektive Verfahren. Bei der laparoskopischen Sleeve-Gastrektomie (LSK) könnten die Ergebnisse allerdings abhängig vom Patientenalter unterschiedlich ausfallen. Ein Wissenschaftsteam aus Polen ging dem nun genauer nach.
Tumorinfiltrierende Lymphozyten (TIL) spielen bei der Vermittlung des Therapieansprechens eine wichtige Rolle. Jetzt untersuchten Wissenschaftler in einer Metaanalyse die Bedeutung von TIL-Untergruppen auf das Gesamtüberleben (OS) und das erkrankungsfreie Überleben (DFS) bei Patienten mit Pankreaskrebs.
Welche Risikofaktoren gibt es für eine erneute Notaufnahme wegen gastrointestinaler Blutungen bei antikoagulatorischer Therapie? Dieser Frage gingen nun spanische Wissenschaftler in einer retrospektiven Beobachtungsstudie nach.
Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gibt es keine spezielle Diät, jedoch Hinweise, dass eine FODMAP-arme Ernährung Darmbeschwerden lindern kann. Wissenschaftler aus London untersuchten nun in einer randomisierten Studie die Auswirkungen der Diät genauer.
Patienten mit Speiseröhrenkrebs, die sich einer Ösophagektomie unterziehen, sind häufig gebrechlich und haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Komplikationen. Wissenschaftler aus London untersuchten jetzt, was bei diesen Patienten eine Prehabilitation hinsichtlich der Komplikationen nach dem Eingriff bringt.
Das Immunsystem von Kindern, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, kann durch eine Fäzestransplantation gestärkt werden. Das haben finnische Forscher nun herausgefunden.
Diabetes ist mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert, besonders bei jungen Erwachsenen vor dem 50. Lebensjahr. Daher könnten diese von einem früheren Beginn der Darmkrebsvorsorge profitieren. Doch wie viel früher? Das wurde nun in einer landesweiten Kohortenstudie in Schweden untersucht.
In einer randomisierten Pilotstudie untersuchten Wissenschaftler aus Japan die Wirksamkeit von 10 im Vergleich zu 20 mg des Säureblockers Vonoprazan zur Erstbehandlung von Patienten mit erosiver Ösophagitis. Ihre Ergebnisse legen nahe, dass die geringere Dosis vor allem bei milder Form sinnvoll sein könnte.