Andrey Popov/stock.adobe.com

MagenkrebsrisikoPPI im Vergleich mit H2-Rezeptor-Antagonisten

Der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und Magenkrebs wird immer wieder diskutiert. Jetzt untersuchten Wissenschaftler aus Korea in einer Region mit hohem Magenkrebsrisiko die Assoziation des Risikos mit PPI im Vergleich zu H2-Rezeptor-Antagonisten (H2RA).

James Thew/stock.adobe.com

Medikamenteninduzierte LeberschädigungPatienten mit Risikofaktoren gut überwachen

Die Diagnose einer medikamenteninduzierten Leberschädigung („drug-induced liver injury“, DILI) ist relativ komplex und umfasst eine Vielzahl von Medikamenten. Daher wollten nun Forscher aus Peking die Inzidenz und Risikofaktoren für die Entwicklung von DILI bei hospitalisierten Patienten ermitteln. Sie identifizierten vier Faktoren.

moodboard/stock.adobe.com

DarmkrebsZu viel Sitzen bei der Arbeit erhöht Risiko

Dass zu viel Sitzen der Gesundheit schadet, wurde schon häufiger untersucht. Einmal mehr weisen Wissenschaftler aus Seoul nun in einer Metaanalyse auf einen Zusammenhang zwischen „zu viel Sitzen“ bei der Arbeit und einem erhöhten Risiko für Darmkrebs hin.

Joshua Resnick/stock.adobe.com

Darmkrebs vor 50Zuckerhaltige Getränke könnten Risiko erhöhen

Limo, Saft & Co – Zuckerhaltige Getränke erfreuen sich der Beliebtheit vieler, auch wenn sie mit nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit in Zusammenhang stehen. Eine prospektive Beobachtungsstudie weist nun auf Folgendes hin: Wer als Erwachsener 2 oder mehr zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, hat scheinbar ein doppelt so hohes Risiko für…

Kateryna_Kon/stock.adobe.com

Pankreatitis vermeidenAggressive Hydratation zusätzlich zur ERCP bringt keinen Vorteil

Nach einer endoskopischen retrograden Cholangiopankreatikografie (ERCP) kann als Komplikation eine Pankreatitis auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, werden nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) eingesetzt. Jetzt untersuchten Wissenschaftler aus den Niederlanden, ob eine zusätzliche aggressive Hydratation das Risiko noch weiter minimieren…

steph photographies/stock.adobe.com

CEDHöheres Meningitis-Risiko in Studie festgestellt

Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist zur Epidemiologie der Meningitis bislang wenig bekannt. Wissenschaftler aus Boston versuchten nun, mehr zur Inzidenz und zu Risikofaktoren bei CED-Patienten herauszufinden.

Andrey Popov/stock.adobe.com

DarmkrebsAuch Ibuprofen scheint Risiko zu verringern

Viele Studien legen zwischenzeitlich nahe, dass die Einnahme nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) vor Darmkrebs schützen kann. In einer großen Studie mit Langzeit-Follow-up untersuchten jetzt Wissenschaftler aus den USA, wie sich Ibuprofen und Azetylsalizylsäure (ASS) auf die Inzidenz von kolorektalen Adenomen und Karzinomen auswirken.