Glutenfreie Lebensmittel liegen im Trend. Unter anderem wird darüber berichtet, dass sie kognitive Fähigkeiten verbessern sollen. Doch laut einer Studie aus den USA ist der Verzicht auf Gluten darauf bezogen wirkungslos.
Der Zusammenhang zwischen der Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) und Magenkrebs wird immer wieder diskutiert. Jetzt untersuchten Wissenschaftler aus Korea in einer Region mit hohem Magenkrebsrisiko die Assoziation des Risikos mit PPI im Vergleich zu H2-Rezeptor-Antagonisten (H2RA).
Die Diagnose einer medikamenteninduzierten Leberschädigung („drug-induced liver injury“, DILI) ist relativ komplex und umfasst eine Vielzahl von Medikamenten. Daher wollten nun Forscher aus Peking die Inzidenz und Risikofaktoren für die Entwicklung von DILI bei hospitalisierten Patienten ermitteln. Sie identifizierten vier Faktoren.
Dass zu viel Sitzen der Gesundheit schadet, wurde schon häufiger untersucht. Einmal mehr weisen Wissenschaftler aus Seoul nun in einer Metaanalyse auf einen Zusammenhang zwischen „zu viel Sitzen“ bei der Arbeit und einem erhöhten Risiko für Darmkrebs hin.
Bei Patienten mit Ösophaguskarzinom führte Nivolumab in einer vom Hersteller unterstützten, weltweiten Phase-3-Studie zu einem längeren krankheitsfreien Überleben (DFS) nach Radiochemotherapie und Operation im Vergleich zu Placebo.
Die American Heart Association hat mit ihren „Life’s Simple 7“ Empfehlungen für kardiovaskuläre Gesundheit definiert, die bei Einhaltung laut einer aktuellen Studie auch vor einer nicht alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) schützen können.
Limo, Saft & Co – Zuckerhaltige Getränke erfreuen sich der Beliebtheit vieler, auch wenn sie mit nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit in Zusammenhang stehen. Eine prospektive Beobachtungsstudie weist nun auf Folgendes hin: Wer als Erwachsener 2 oder mehr zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, hat scheinbar ein doppelt so hohes Risiko für…
Die maligne Gallengangsobstruktion ist eine bedrohliche Komplikation bei metastasiertem kolorektalen Karzinom (mCRC). Was bei diesen Patienten eine biliäre Drainage bewirken kann, untersuchten nun Wissenschaftler aus den Niederlanden.
Für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind TNF-alpha-Hemmer zu einer wichtigen Säule geworden. Doch es besteht der Verdacht auf vermehrte postoperative Komplikationen. Eine Metaanalyse von kalifornischen Wissenschaftlern bestätigt dies nun.
Welchen Einfluss hat das Protein RINT1 auf den Krankheitsverlauf bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs? Dieser Frage sind Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm nun nachgegangen.
Kann die Therapie mit dem TNF-alpha-Inhibitor Infliximab nach Remission einer Colitis ulcerosa abgesetzt werden? Wie sicher das ist, untersuchte nun ein Forscherteam aus Japan.
Die Überwindung von Therapieresistenzen beim Leberzellkarzinom stand im Fokus einer Studie, die Wissenschaftler um Dr. Daniel Dauch und Prof. Dr. Lars Zender vom Universitätsklinikum Tübingen nun durchgeführt haben.
Nach einer endoskopischen retrograden Cholangiopankreatikografie (ERCP) kann als Komplikation eine Pankreatitis auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, werden nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) eingesetzt. Jetzt untersuchten Wissenschaftler aus den Niederlanden, ob eine zusätzliche aggressive Hydratation das Risiko noch weiter minimieren…
Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist zur Epidemiologie der Meningitis bislang wenig bekannt. Wissenschaftler aus Boston versuchten nun, mehr zur Inzidenz und zu Risikofaktoren bei CED-Patienten herauszufinden.
Viele Studien legen zwischenzeitlich nahe, dass die Einnahme nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) vor Darmkrebs schützen kann. In einer großen Studie mit Langzeit-Follow-up untersuchten jetzt Wissenschaftler aus den USA, wie sich Ibuprofen und Azetylsalizylsäure (ASS) auf die Inzidenz von kolorektalen Adenomen und Karzinomen auswirken.