Wie wirkt sich Bewegung auf die Lebergesundheit aus? Ein Tübinger Forschungsteam untersuchte nun in einer Studie an Mäusen, wie körperliche Aktivität einer Fettleber als Langzeitfolge durch Nahrungsüberschuss vorbeugen kann.
Sleeve-Gastrektomie und Magenbypass zählen zu den häufigsten bariatrischen Eingriffen. Im Vergleich der beiden Methoden zeigt der Magenbypass in einer Studie aus Michigan nun folgenden Vorteil: Im Anschluss können scheinbar mehr Patienten auf Medikamente verzichten.
Bei Patienten mit Parkinson kann es zu gastrointestinalen Störungen wie Verstopfung kommen, die schon vor den klassischen motorischen Symptomen auftreten können. Ein Forschungsteam aus Deutschland verglich nun die eukaryotische Zusammensetzung der Mikrobiota zwischen Parkinsonpatienten und Gesunden.
Nivolumab als neue Option für die Erstlinientherapie beim inoperablen Magenkarzinom? Bei asiatischen Patienten konnte nun der PD-1-Antikörper in Kombination mit einer Chemotherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verlängern.
Nicht nur Personen mit gastrointestinalen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für Depressionen, auch umgekehrt: Menschen mit Depression haben laut einer Studie aus London ebenfalls ein erhöhtes Risiko für eine gastrointestinale Erkrankung.
Um das Risiko für eine nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) zu verringern, spielt Bewegung eine wichtige Rolle. Denn eine Querschnittuntersuchung aus den Niederlanden kommt nun zu dem Ergebnis, dass körperliche Aktivität jeder Intensität invers mit der NAFLD-Prävalenz assoziiert ist. Der Effekt ist dabei umso größer, je höher die…
Der Nutzen einer neoadjuvanten Chemoradiotherapie bei (boderline) operablem Pankreaskarzinom bleibt umstritten. Die Langzeitergebnisse der PREOPANC-Studie weisen jetzt auf ein verlängertes Überleben durch eine neoadjuvante Gemcitabin-basierte Chemoradiotherapie hin.
Mikroplastik (MP) wurde bereits in menschlichen Stuhlproben entdeckt. Jetzt fand ein Forscherteam aus China heraus, dass im Stuhl von Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa deutlich mehr MP zu finden ist als bei Gesunden.
Für das fortgeschrittene Analkarzinom gibt es kaum Behandlungsmöglichkeiten. Vorbehandelte Patienten könnten aber vom PD-1-Inhibitor Pembrolizumab profitieren.
Der Inhalt von Baby-Windeln lässt sich mit dem Schlafverhalten der Säuglinge in Zusammenhang bringen. Das fand nun ein Forscherteam aus der Schweiz in einer Feldstudie heraus. Dabei wurden die Babys in ihrer üblichen Umgebung beobachtet.
Bei zuvor unbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom des Ösophagus verlängerte Nivolumab in Kombination mit einer Chemotherapie oder mit Ipilimumab im Vergleich zur Standardchemotherapie signifikant das Gesamtüberleben. Besonders zu profitieren scheinen Patienten mit positivem PD-L1-Nachweis.
Ein kalifornisches Forschungsteam untersuchte in einer Phase-2-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit von TVB-2640 bei erwachsenen Patienten mit nicht-alkoholischer Steatohepatitis (NASH) an 10 US-Standorten.
Was bringt eine pflanzenbasierte basische Diät bei Refluxbeschwerden? Dieser Frage gingen nun Wissenschaftler aus Frankreich in einer kleinen Querschnittstudie nach.
Bei Patienten mit Magenkrebs werden Sicherheit und Effektivität der robotischen distalen Gastrektomie (RDG) im Vergleich zur laparoskopischen distalen Gastrektomie (LDG) kontrovers betrachtet. Daher führten nun Wissenschaftler aus China eine Metaanalyse hierzu durch.
Adipositas und Typ-2-Diabetes hängen mit einem erhöhten Krebsrisiko zusammen. Dieses Risiko könnten bariatrische Eingriffe reduzieren, bislang gibt es hierzu allerdings nur wenige Studien. Schwedische Forscher untersuchten nun die Langzeitinzidenz von Krebs nach bariatrischer OP und üblicher Behandlung bei Patienten mit Adipositas und Diabetes.