Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, die eine Mismatch-Repair-Defizienz oder hohe Mikrosatelliteninstabilität aufweisen, profitieren vielfach von einer Immuntherapie mit Checkpointblockern. Allerdings gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Behandlungsdauer hier am sinnvollsten ist.
Aufwendige offene Operationen gehen häufig mit einem Risiko für Narbenhernien einher. Auch und insbesondere Menschen, die aufgrund von Darmkrebs operiert werden mussten, sind hiervon betroffen. Nun wurde untersucht, inwieweit die Small-Bites-Technik davor schützen kann.
Pestizide spielen in der modernen Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Wissenschaftler haben nun den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Pestiziden und einer erhöhten Inzidenz bestimmter Krebsarten untersucht.
Die Berücksichtigung der fettfreien Körpermasse bei der Berechnung der Oxaliplatin-Dosis kann das Risiko von Neurotoxizität bei der Chemotherapie von Patient*innen mit Kolonkarzinom reduzieren.
Die Ernährung spielt mit Blick auf das Darmkrebsrisiko eine entscheidende Rolle. In einer Studie gelang es nun, Metaboliten zu identifizieren, die ein wichtiger Risikofaktor für frühen Darmkrebs sein können.
Eine Standardbehandlung für Patient*innen mit einem metastasierten Analkarzinom ist die Chemotherapie mit Carboplatin und Paclitaxel. Die zusätzliche Therapie mit Retifanlimab verzögert den Progress gegenüber der Chemotherapie alleine signifikant.
Sind Patientinnen und Patienten von Morbus Crohn, einer chronischen Entzündung im Darm, betroffen, erfolgen häufig chirurgische Eingriffe, bei denen das entzündete Gewebe entfernt wird. Dennoch kommt es oft zu Rezidiven. Wissenschaftler haben nun untersucht, welche Rolle Mikrobiota hier spielen.
Die Krankenhausreform geht im Bundestag auf die Zielgeraden zu. Die Länder fühlen sich von der Bundesregierung aber weiter ignoriert. Schleswig-Holsteins Gesundheitsministerin warnt vor Insolvenzen.
Die Krankenhausreform soll nicht allein aus Steuermitteln finanziert werden. Auch die gesetzlichen Krankenkassen müssen beitragen - und damit deren Versicherte. Der Protest dagegen wird lauter.
Eine gesunde Ernährung spielt in Bezug auf das Darmkrebsrisiko eine wichtige Rolle – Obst, Gemüse und Ballaststoffe etwa. Doch inwieweit verändert sich diese Assoziation etwa, wenn genetische Variationen vorliegen? Diese Frage haben sich Wissenschaftler nun gestellt.
Halfpoint/stock.adobe.com_Stockphoto - posed by models
Ärzte und medizinisches Personal wollen ihren Patienten helfen. Dabei werden sie immer wieder Ziel von Beschimpfungen, Drohungen und körperlichen Angriffen. Was lässt sich tun?
Welche sind die optimalen Überwachungsintervalle zur Verhinderung von Darmkrebs nach der Entfernung von Polypen? Diese Frage stand im Fokus einer Studie, die US-amerikanische Wissenschaftler durchgeführt haben.
Eine neue schwedische Kohortenstudie zeigt, dass perioperative Bluttransfusionen mit einer reduzierten 3-Jahres-Überlebensrate bei Patienten mit gastroösophagealen Karzinomen assoziiert sind. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass Bluttransfusionen das Langzeitüberleben nach Resektionen dieser Krebsarten negativ beeinflussen könnten.
Als Mildred Scheel 1974 die Krebshilfe gründet, ist Krebs oft noch ein Tabu. Man hat Angst, spricht nicht darüber und weiß wenig. Die Ärztin, Frau des Bundespräsidenten, ändert das.
Die Diagnose Speiseröhrenkrebs geht häufig mit einer schlechten Prognose einher. Eine frühe Erkennung spielt daher eine wichtige Rolle. Doch bei der Endoskopie werden Ösophaguskarzinome einer Studie zufolge oft übersehen.