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Publikation in „Hepatology“Veränderte Thrombozytenaktivierung nach Leberschädigung

Nach einer Leberschädigung und dem Verlust von Lebergewebe wird die Blutstillung nach kurzzeitigem Mangel an Thrombozyten in der Leber höchst effektiv in einer Reaktion auf diesen akuten Zustand wiederhergestellt. Ein Düsseldorfer Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Margitta Elvers, Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie des…

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Darmkrebs im Stadium IIIPostoperative entzündungsbasierte Prognosemarker in Studie besser

Postoperative, nicht aber präoperative entzündungsbasierte Prognosemarker scheinen bei Darmkrebs im Stadium III das Gesamtüberleben (OS) und das rezidivfreie Überleben (RFS) genauer vorherzusagen. Zu diesem Ergebnis kommen nun Wissenschaftler aus Tokio, die hierzu eine retrospektive Studie mit knapp 600 Patienten durchführten.

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Baby durch künstliche BefruchtungKinderwunsch bei chronischer Lebererkrankung

Ein Baby trotz chronischer Erkrankung? Früher meist undenkbar, heute durch moderne Geburtsmedizin möglich. So auch bei chronischen Lebererkrankungen, die die Fertilität beeinträchtigen und Schwangerschaftsrisiken wie Frühgeburten erhöhen können. In einer retrospektiven Analyse wurden nun Sicherheit und Wirksamkeit einer In-vitro-Fertilisation…

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Cholesterin mal andersCholesterin-Stoffwechsel als Angriffspunkt im Kampf gegen Hepatitis-E-Viren

Bei einer Hepatitis-E-Virus-Infektion kommt es zu einem Wechselspiel mit dem Cholesterinstoffwechsel. Eine Forschungskooperation unter Leitung des Paul-Ehrlich-Instituts fand jetzt heraus, dass niedrige intrazelluläre Cholesterinspiegel die Freisetzung des Virus begünstigen. Umgekehrt führen hohe intrazelluläre Cholesterinspiegel zum Abbau der…

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PostpolypektomieblutungWie ist das Risiko unter oralen Antikoagulanzien?

Zum Risiko einer Postpolypektomieblutung (PPB) bei Patienten mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAC) gibt es nur begrenzte Daten. Daher untersuchten nun Wissenschaftler aus Hongkong die PPB- und Thromboembolie-Risiken unter DOAC und Warfarin in einer flächendeckenden retrospektiven Kohortenstudie.

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„NIH-AARP Diet and Health“-StudienkohorteGERD als Risikofaktor für Plattenepithelkarzinome des Larynx und Ösophagus

Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist ein häufiges gastroenterologisches Krankheitsbild und ein Risikofaktor für ösophageale Adenokarzinome. Jetzt untersuchte ein Team um S.-M. Wang prospektiv den Zusammenhang zwischen GERD und ösophagealem Adenokarzinom (EADC), ösophagealem Plattenepithelkarzinom (ESCC) und Larynx-Plattenepithelkarzinom…

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Edgar-Ungeheuer-Preis der DGCHEntfernung von Bauchspeicheldrüsentumoren mittels Robotik

Im Rahmen des 138. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) haben Professor Dr. med. Tobias Keck und sein Team den diesjährigen Edgar-Ungeheuer-Preis erhalten. Ihr prämiertes Operationsvideo ist an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein am Campus Lübeck entstanden.

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Hepatozelluläres KarzinomTumorzellen frühzeitig finden und ausschalten

Das hepatozelluläre Karzinom gehört zu den tödlichsten Tumoren und tritt trotz Behandlung häufig erneut auf. Frankfurter Forscher haben nun erkannt, dass bestimmte Zellen ein Indikator für diese Leberkrebsart sind. Außerdem hat sich eine minimalinvasive Therapieform als vielversprechend herausgestellt.

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Silent KillerDiagnostik und Therapie von Bauchaortenaneurysmen verbessern

Ein wichtiger Schritt zur besseren Risikobewertung bei Bauchaortenaneurysmen (BAA) ist dem Forschungslabor Personalized Biomechanical Engineering (PBE) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) in Kooperation mit der Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main gelungen; die Klinik…