DOC RABE Media/stock.adobe.com

Wenn Darmkrebs in der Familie liegtFrüherer Vorsorgebeginn bei familiär bedingtem Darmkrebs

Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts sind im Jahr 2018 mehr als 60.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs erkrankt. Die meisten Darmkrebs-Neuerkrankungen werden dabei nach dem 50. Lebensjahr festgestellt. Allerdings gibt es zwei wichtige Tatsachen, die wenig Beachtung finden: Jeder zehnte Darmkrebsfall wird vor dem 50. Geburtstag diagnostiziert,…

Aunging/stock.adobe.com

Übergewicht in jungen JahrenRisikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

Die Zahl der Darmkrebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter nimmt zu. Gleichzeitig steigt auch der Anteil übergewichtiger und fettleibiger junger Menschen. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Beobachtungen gibt, war allerdings bislang nicht bekannt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten nun, dass das…

Juan Gärtner/stock.adobe.com

DarmkrebstherapieVielversprechender Ansatz zur Verbesserung entdeckt

Darmkrebs verläuft im späten Stadium oft tödlich. Daher sind neue Therapieansätze erforderlich. Einem Forschungsteam der TU Kaiserslautern um den Toxikologen Prof. Dr. Jörg Fahrer ist es gelungen, mit der Substanz Devimistat einen Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, der die Darmkrebstherapie verbessern kann. Das Team hat im Rahmen eines von der…

industrieblick/stock.adobe.com

DarmkrebsSchwefelhaltige Ernährung kann Risiko erhöhen

Eine ungesunde, vor allem fleischreiche Ernährungsweise kann das Risiko für Darmkrebs erhöhen. So viel ist klar. Jetzt ging ein Forschungsteam aus Boston, Massachusetts, der Frage nach, ob Schwefelbakterien der Grund dafür sein könnten.

womue/stock.adobe.com

RektumkarzinomBehandlungsreihenfolge entscheidend für Therapieerfolg

Wann welche Chemotherapie beim Rektumkarzinom im Vorfeld einer Operation eingesetzt wird, kann sich auf den Behandlungserfolg auswirken. Forscherinnen und Forscher der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie des Universitätsklinikum Frankfurt haben in einer Langzeitstudie analysiert, dass eine Radiochemotherapie gefolgt von einer…

Johanna Mühlbauer/stock.adobe.com

Aktualisierte S2k-LeitlinieChamäleon Zöliakie: Diagnosestellung erleichtern, Beratungskompetenz stärken, Lebensqualität steigern

Bauchschmerzen, ein Bläh- und Völlegefühl, chronischer Durchfall, Übelkeit oder Gewichtsverlust sind einige der Symptome, die bei Zöliakie auftreten können. Doch häufig sind die Symptome nicht eindeutig und Betroffene müssen bis zur feststehenden Diagnose mitunter einen langen Leidensweg hinter sich bringen. Daher wird die Zöliakie auch das…

Mopic/stock.adobe.com

Therapieresistenz von Darmkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse und Brustkrebs überwinden

Mit dem Fortschreiten einer Krebserkrankung verändern sich Tumorzellen kontinuierlich, so dass ein Tumor letztendlich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zellklone mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht – man spricht von „Tumorheterogenität“. Dabei entwickeln die Krebszellen vielfach Resistenz gegen die verfügbaren Therapien. Das…

Juan Gärtner/stock.adobe.com

Pilotstudie zu Morbus CrohnErwachsene können mit Exklusionsdiät Remission erreichen

Braucht es immer eine medikamentöse Therapie, um bei Morbus Crohn eine Remission zu erreichen? Scheinbar nicht, betrachtet man das Ergebnis einer Pilotstudie aus Israel. Unter einer Morbus-Crohn-Exklusionsdiät („Crohn’s disease exclusion diet“, CDED) mit oder ohne partiell enterale Ernährung (PEE) erreichten Patienten mit leichter bis moderater…

peterschreiber.media/stock.adobe.com

Wie aus chronischer Darmentzündung Krebs entstehen kann

Ein Kieler Forschungsteam des Exzellenzclusters „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ hat einen neuartigen Mechanismus gefunden, der die DNA-Reparatur bei Menschen mit chronischen Darmentzündungen stören und so zu Darmkrebs führen kann.

nobeastsofierce/stock.adobe.com

ZöliakieVeränderungen der Darmflora oft schon vor den ersten Symptomen

Veränderungen der Darmflora könnten ein Hinweis auf eine Zöliakie sein: Denn bei Kindern, die in einer prospektiven Langzeitstudie an Zöliakie erkrankten, veränderte sich bereits 18 Monate vor dem Erkrankungsausbruch die Zusammensetzung des Darmmikrobioms.

viperagp/stock.adobe.com

Kolorektales KarzinomMütterliche Adipositas erhöht CRC-Risiko bei Nachkommen

Adipositas in der Schwangerschaft kann sich negativ auf Mutter und Kind auswirken. Da sie unter anderem als Risikofaktor für kolorektale Karzinome (CRC) gilt, haben Wissenschaftler aus Houston nun bei erwachsenen Nachkommen von Müttern mit Adipositas während der Schwangerschaft das CRC-Risiko bestimmt.

Dr. Schär AG/SPA
Advertorial

Dr. Schär AG/SPAZöliakie: Die facettenreiche Autoimmunerkrankung

Jede Hausärztin und jeder Hausarzt kennt die Autoimmunkrankheit Zöliakie. Bei den Betroffenen werden durch den Kontakt mit Gluten Autoantikörper gegen das Enzym Gewebetransglutaminase TG2 und gegen Endomysium-Proteine gebildet. 

ronstik/stock.adobe.com

ReizdarmsyndromWas bringt Pfefferminzöl?

Bei Reizdarm kann Pfefferminzöl helfen, auch wenn die Wirksamkeit bislang nicht eindeutig geklärt ist. Wissenschaftler aus Massachusetts testeten nun in einer randomisierten kontrollierten Studie den Einsatz des Öls gegen Placebo.

PORNCHAI SODA/stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale StörungenWas bringt Akupunktur?

Der therapeutische Effekt von Akupunktur auf funktionelle gastrointestinale Störungen (FGID) ist umstritten. In einer Metaanalyse wollten nun Wissenschaftler aus China die Wirksamkeit und Sicherheit der Akupunktur-Behandlung prüfen, die hinsichtlich einer Symptomlinderung einen Vorteil bringen könnte.