Immer mehr gesetzlich versicherte Patienten warten wochenlang auf einen Arzttermin – und gleichzeitig platzen bis zu 20% aller Termine unentschuldigt. Kassenärzte fordern jetzt: Wer ohne Absage fernbleibt, soll zahlen. Bis zu 100 Euro könnten fällig werden.
Miit dem Start des 2. Quartals im Jahr 2025 gibt es natürlich wieder einen neuen Quartalsbüberblick für Praxen - bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden und informieren Sie sich über alles Wissenswerte rund um für Ihren gastroenterologischen Praxisalltag.
Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg hat im März – rückwirkend zum 01. Januar 2025 – neue Regeln für die Honorarverteilung beschlossen: Sektorenübergreifende Einrichtungen, Bundeswehrkrankenhäuser und pädiatrische Spezialambulanzen erhalten klare Vorgaben – ein wichtiger Schritt hin zu integrierter Versorgung und flexibler…
Nicht immer bietet ein zugelassenes Medikament bzw. ein neuer Wirkstoff auch einen Vorteil gegenüber dem bisherigen Therapiestandard. Daher hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2011 die Aufgabe, nach Markteintritt von neu zugelassenen Arzneimitteln eine Nutzenbewertung durchzuführen. Er prüft, ob und in welchem Ausmaß ein Zusatznutzen…
Komplexe Eingriffe erfordern mehr als chirurgisches Geschick. Neben dem erfolgreichen Eingriff ist es auch entscheidend, eventuell auftretende Komplikationen zu beherrschen. Dies ist der Grund, warum spezialisierte Zentren die Überlebenschancen deutlich erhöhen. Die DGCH fordert nun mehr Transparenz der Kliniken – und ein Umdenken der Patienten bei…
Bei Major-Leberresektionen werden aktuell keine Mindestmengen gefordert. Laut eines aktuellen Prüfberichts (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) besteht aber bei Leberresektionen durchaus ein positiver Zusammenhang der Behandlungsqualität mit höheren Leistungsmengen – beispielsweise für die…
Rückwirkend zum 1. Januar 2025 gelten für Krankenhäuser, die Bauchaortenaneurysmen operieren, neue Anforderungen an die Fachweiterbildung des Intensivpflegepersonals. Die Quote sinkt von 50 auf 30%, da minimalinvasive Eingriffe zunehmend den Bedarf an intensiver Überwachung reduzieren.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Änderungen der Mindestmengenregelungen für die chirurgische Behandlung von Rektumkarzinomen beschlossen. Diese Änderungen betreffen die Kodegruppe 5-484 und sollen die Qualität der chirurgischen Versorgung verbessern.
Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen beschleunigen und sowohl die Patientenversorgung als auch die medizinische Forschung verbessern. Was bedeutet das für Versicherte und Praxen?
Pünktlich zum Jahreswechsel startet auch ein neues Quartal. Welche Änderungen und Neuregelungen zum 1. Januar in Kraft getreten sind und auf was Sie im Praxisalltag achten müssen, lesen Sie hier.
Abrechnungsbetrug schadet Krankenkassen und Versicherten. Dank eines besonderen Ermittlungsteams wurden fast 150 Fälle mit einer beeindruckenden Aufklärungsquote von 98 Prozent gelöst, lobt der Innenminister.
Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen schlagen 2025 auf die Beitragszahler durch. Viele Versicherte müssen sich auf deutlich höhere Krankenkassenbeiträge einstellen.
Die elektronische Patientenakte (ePA) wird 2025 für alle gesetzlich Versicherten eingeführt. Erfahren Sie, welche Vorteile sie bietet, wie Sie sie nutzen können und wie Sie gegebenenfalls widersprechen.
Die Nettoausgaben für Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung sind im Jahr 2023 auf einen neuen Höchststand von 54,0 Milliarden Euro gestiegen. Damit liegen die Arzneimittelkosten um 74,0% höher als vor 10 Jahren. Zum Vergleich: Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands hat im selben Zeitraum lediglich um 40,2% zugenommen.
Für eine Krankschreibung muss man in bestimmten Fällen nicht immer extra in die Praxis. Arbeitgeber kritisieren das und machen die Regel für hohe Krankenstände verantwortlich.