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Studien

Martha Kosthorst - Fotolia.com

Auf präoperative Symptome achtenNicht alle Patienten mit Gallensteinen profitieren von deren Entfernung

Eine Cholezystektomie bei Gallensteinen löst nicht automatisch die Beschwerden der Patienten. Vielmehr sollte man präoperativ genau hinsehen, woher die Symptome kommen – auch um unnötige OPs zu vermeiden. 

  • 09.05.2017
abhijith3747/stock.adobe.com

GI-KomplikationenNach Hüft- und Knie-OP ist Sterberisiko durch Magenblutungen erhöht

Unerwartet hoch ist die postoperative Sterberate von Patienten nach einem Hüft- oder Kniegelenkersatz, hervorgerufen durch gastrointestinale Komplikationen. 

  • 03.05.2017
Detlef - Fotolia.com

Kolorektales KarzinomEngmaschige Kontrolle bei intermediärem Krebsrisiko nicht immer erforderlich

Um das Darmkrebsrisiko zu reduzieren, wird Patienten mit auffälligen Adenomen nach der Entfernung eine endoskopische Kontrolle empfohlen. Ist das Entartungsrisiko jedoch nur intermediär, kann die Vorsorge gelockert werden.

  • 02.05.2017

Aktive C. ulcerosaFMT mit verschiedenen Spendern ermöglicht Remission

Bei hartnäckigen Infektionen mit C. difficile kann die FMT wahre Wunder bewirken. Ob diese Therapie auch für andere Krankheiten infrage kommt, bei denen das Mikrobiom verändert ist, wird immer wieder untersucht.

  • 27.04.2017
Haferflocken
Thomas Möller - Thieme Verlagsgruppe

Glutenfreie ErnährungHaferflocken für Zöliakie-Patienten – Ja oder nein?

Ob Patienten mit Zöliakie Hafer(flocken) essen können, wird kontrovers diskutiert. Eine große Meta-Analyse kommt zwar zu einem Ergebnis – doch so eindeutig wie gewünscht ist es nicht. 

  • 26.04.2017
Sashkin - Fotolia.com

Chronische PankreatitisSchmerzen und Arbeitsunfähigkeit beeinträchtigen Lebensqualität besonders

Bei chronischen Erkrankungen leiden häufig die psychische und körperliche Lebensqualität. Dies gilt auch im Fall einer chronischen Pankreatitis, bei der ein paar bestimmte Faktoren den größten negativen Einfluss haben. 

  • 25.04.2017
Miriam Dörr - Fotolia.com

Prävention besonders wichtigImmunmodulatoren fördern Hautkrebs bei CED-Patienten

Laut einer kleinen irischen Studie haben Patienten mit CED ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs, wenn sie mit Immunsuppressiva behandelt werden. Dies gilt auch für noch sehr junge Patienten. 

  • 24.04.2017
ag visuell - Fotolia.com

Chronische idiopathische ObstipationPlecanatid bringt bei Obstipation wieder Bewegung in den Darm

Da herkömmliche Therapien nicht ausreichend anschlagen, sind neue Ansätze bei der chronischen idiopathischen Obstipation gefragt. Ein solcher ist Plecanatid, das den intestinalen Transit fördert.

  • 20.04.2017
schankz - Fotolia.com

Medizinische Fun-FactsThe face of evil: Die Gesichter vieler Filmbösewichte sind gezeichnet

Bösewichte im Film sind auf den ersten Blick als solche erkennbar. Schließlich sind sie mit Narben, Warzen oder einer unnatürlichen Hautfarbe gekennzeichnet. Doch ist es wirklich so einfach?

  • 19.04.2017
Mahir Ates - Fotolia.com

Rezidivierende C. difficile-InfektionSäureblocker bei CDI-Patienten besser nicht einsetzen

Medikamente, welche die Magensäuresekretion hemmen erhöhen das Risiko für primäre Infektionen mit C. difficile – soweit bekannt. Doch sie wirken sich auch negativ auf das Rezidivrisiko aus. 

  • 18.04.2017
Erythrozyten im Blutgefäß
Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

NSAID nach GI-BlutungenCelecoxib verhindert rezidivierende Ulkusblutungen häufiger als Naproxen

Was tun, wenn nach einem kardiothrombotischen Ereignis und GI-Blutung weiterhin NSAID benötigen? Besser auf einen selektiven COX-2-Hemmer auswählen, sagt diese Studie. 

  • 13.04.2017
Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com (Symbolbild)

Irreversible ElektroporationNeue Behandlung trotz nicht mehr therapierbarem HCC

Da nur ein Bruchteil der Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) auch für eine chirurgische Resektion infrage kommen, braucht es alternative Therapien. Eine solche könnte die irreversible Elektroporation sein. 

  • 10.04.2017
Dr. Kateryna - Fotolia.com

RisikofaktorenHäufige Antibiotika-Einnahme erhöht Risiko für kolorektale Adenome

Diese Studie ist ein weiterer Hinweis gegen die unkritische Verschreibung und Einnahme von Antibiotika: Werden sie über einen längeren Zeitraum eingenommen, steigt das Risiko für kolorektale Adenome. 

  • 07.04.2017
Cigarette with ash on grey wooden table
1376540545second - Fotolia.com

Einflussfaktoren auf KrankheitsverlaufRauchen wirkt sich bei CED-Patienten unterschiedlich auf Kolektomie-Risiko aus

Rauchern mit Morbus Crohn wird nahegelegt mit dem Rauchen aufzuhören. Schließlich erhöht es das Risiko für Komplikationen oder Rezidive. Auch das Risiko für eine Kolektomie ändert sich. 

  • 05.04.2017
freshidea - Fotolia.com

Virale HepatitisHepatitis B und C steigern Risiko für M. Parkinson

Patienten mit Hepatitis B oder Hepatitis C haben ein höheres Risiko im höheren Alter auch an Morbus Parkinson zu erkranken. Zu diesem Schluss kommt eine britische Kohortenstudie.

  • 05.04.2017
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