Paolese/stock.adobe.com

KolonresektionERAS-Programm senkt postoperative Komplikationsrate

Mithilfe eines perioperativen Versorgungsansatzes lässt sich nach einer Koloresektion nicht nur die Aufenthaltsdauer auf Station, sondern auch die postoperative Komplikationsrate verringern, so das Fazit einer aktuellen Studie.

hikdaigaku86 - AdobeStock (Symbolbild)

CED-Patienten leiden häufiger unter Migräne

„Brain talks to the gut“ – und umgekehrt, so könnte man nach diesem großen Review zusammenfassen. Denn offenbar scheint sich der entzündliche Charakter von CEDs auch auf die Nerven auszustrecken: diese Patienten leiden häufiger unter Migräne als Gesunde.

Himbeeren in Schale
HLPhoto - Fotolia.com

Was gesunde Ernährung tatsächlich ausmacht

Es ist zwar keine bahnbrechend neue Erkenntnis, dass mehr Obst, Gemüse und Nüsse der Gesundheit zuträglich sind. Doch vielleicht hilft die wiederkehrende Bestätigung wie durch diese aktuelle Studie dabei, dass immer mehr Menschen gesunde Lebensmittel in ihrem Alltag integrieren.

Olivier Le Moal/stock.adobe.com

PanoramaUnerfahrene Ärzte leiden am meisten unter Stress

Jeder vierte Arzt empfindet das Stresslevel während eines durchschnittlichen Arbeitstages als hoch, nur 8 Prozent empfinden es als moderat und zwei Drittel als mittelhoch. Während dieser Wert bei Klinik- und Praxisärzten gleich bleibt, gibt mit 28 Prozent ein höherer Anteil im Krankenhaus einen hohen Stresslevel an als in der Praxis (22 Prozent).

rogerphoto/stock.adobe.com

Motivierende Gespräche gut für Therapieadhärenz

Offenbar ist es – wie bei eigentlich jedem Patienten – bei CED-Patienten besonders wichtig, zuzuhören, empathisch zu sein und Respekt zu zeigen. Denn die Literaturrecherche von Scott Wagoner et al. macht klar, dass die Therapieadhärenz besser ausfällt, wenn die Patienten ein „motivierendes Interview“ erhalten haben.

Sebastian Kaultizki - Fotolia.com

AntikoagulanzientherapieBenefit für Zirrhose-Patienten mit PVT

Gegen eine Therapie mit Gerinnungshemmern bei Patienten mit Zirrhose und Pfortaderthrombose ist nichts einzuwenden, sagen Forscher der Universität La Sapienza in Rom. Im Gegenteil: Ihre Studie belegt die Vorteile einer Behandlung mit Antikoagulanzien bei entsprechender Symptomatik.

Robert Kneschke - Fotolia.com

Patienten mehr am Symptom-Monitoring beteiligen

‚Meine Symptome sind schlechter geworden‘, so oder so ähnlich lautete der Beitrag von Krebspatienten, die in dieser Studie selbst ihre Symptome überwachten. Ihr Fingerzeig führte schnell zu Hilfe, und das machte sich im Vergleich zur Standardversorgung bemerkbar: Das Überleben fiel signifikant besser aus.