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Hepatozelluläres KarzinomFIB-4-Index ermittelt HBV-Patienten mit geringstem Risiko

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) landet weltweit unter den Top Ten der häufigsten Krebsarten. Risikogruppen sollten regelmäßig zum Leber-Check, so lautet die Empfehlung von Ärzten. Dazu zählen auch Menschen mit Hepatitis B. Um deren HCC-Risiko besser vorhersagen zu können, zog ein Forscherteam jetzt den Fibrose-4 (FIB-4)-Index heran.

Obst und Gemüse in Wasser
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CholezystektomieRichtige Ernährung schützt vor Eingriff

Die Cholezystektomie ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in der Viszeralchirurgie. In Deutschland wird sie jährlich etwa 200.000-mal durchgeführt. Eine beträchtliche Zahl, die vielleicht gar nicht so hoch sein müsste. Denn in einer Studie wurde jetzt herausgefunden, dass die richtige Ernährung das Risiko für einen Eingriff…

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Entzündliche DarmerkrankungenWovon hängt das Ansprechen auf Infliximab ab?

Zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen ist der TNF-α-Antikörper Infliximab in der Praxis weit verbreitet. Dennoch spricht eine beträchtliche Anzahl von Patienten nicht auf die Therapie an. Vorläufige Hinweise legen nahe, dass die transmembrane Form von TNF-α (tmTNF-α) mit dem Ansprechen zusammenhängen könnte. Eine Studie untersuchte das…

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KrebsPatienten haben großes Interesse an Cannabis

Der Konsum von Cannabis bei Krebspatienten ist auch unter Ärzten kein Tabuthema mehr. Denn in Deutschland kann das Rauschmittel seit März 2017 auf Rezept verordnet werden. Es verspricht, viele der mit den Therapien einhergehenden Symptome zu erleichtern. Ausreichende Belege gibt es jedoch kaum. Daher hat jetzt ein Team aus Seattle Krebspatienten…

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Hepatitis CProfitieren auch Ältere von einer interferonfreien Therapie?

Für fast alle Patienten mit Hepatitis C eröffnete die Zulassung direkt antiviral wirksamer Medikamente die Möglichkeit einer effektiven und nebenwirkungsarmen interferonfreien Kombinationstherapie. Doch wie sieht das bei älteren Patienten mit fortgeschrittener Lebererkrankung aus? Eine retrospektive Analyse gibt jetzt Aufschluss.

RektumkarzinomErgebnisse nach Laparoskopie und offener OP vergleichbar

Immer häufiger werden für die Entfernung von Rektumkarzinomen laparoskopische Eingriffe anstatt offener chirurgischer Operationen verwendet. Doch über die Langzeitergebnisse nach Laparoskopie war bis vor Kurzem nur wenig bekannt. Das ändert jetzt das Ergebnis eines systematischen Reviews.

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KrebsmedikamenteEntwicklung ist günstiger als angenommen

Die Zahl der Krebspatienten wächst und die Anforderungen an neue Medikamente steigen. Vergleicht man die Preise von onkologischen Arzneimitteln international, sind diese extrem unterschiedlich. In Deutschland sind sie zum Beispiel besonders hoch. Ein US-Forscherteam hat jetzt nachgerechnet, ob die hohen Preise gerechtfertigt sind.

PankreaskarzinomBakterien im Tumor könnten Gemcitabin-Resistenz bewirken

Immer mehr Hinweise sprechen dafür, dass Mikroorganismen die Wirksamkeit von Krebstherapien beeinflussen können. Bei der Untersuchung von Darmkrebs-Modellen stießen Wissenschaftler darauf, dass Bakterien das Chemotherapeutikum Gemcitabin in die inaktive Form metabolisieren können. Das scheint ebenfalls beim Pankreaskarzinom so zu sein.

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DarmkrebsGewichtsabnahme verringert Langzeitüberleben

Nicht selten verlieren Patienten mit Krebserkrankungen an Gewicht, was viele Ursachen haben kann und den Betroffenen meist sehr zusetzt. Dass hier Vorsicht geboten ist, legt jetzt auch das Ergebnis einer Studie zu Darmkrebs nahe, die den Zusammenhang zwischen einer Gewichtsabnahme und dem Überleben bei dieser Krebsart untersuchte.

Hepatitis BAbsetzen der Dauermedikation kann heilen

Bei Patienten mit einer Hepatitis-B-Virusinfektion kann es vorteilhaft sein, die antivirale Therapie nicht fortzusetzen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universitätsmedizin Leipzig. In einer Pilotstudie setzte das Team um T. Berg die Hepatitis-B-Medikamente bei einer kleinen Gruppe von Patienten ab – mit überraschendem Ergebnis.

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CEDKrankheitsausbruch im Kindesalter erhöht Krebsrisiko

Entzündliche Darmerkrankungen kennen keine Altersgrenze: Auch Kinder können an CED erkrankt sein. Bricht die Erkrankung im Kindesalter aus, ist das Risiko für jegliche Krebsarten, insbesondere für gastrointestinale Tumoren, erhöht. Das zeigt jetzt eine aktuelle Studie.

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DarmkrebsSarkopenie und Inflammation als Prognoseparameter hilfreich

Wird Darmkrebs in einem frühen Stadium entdeckt, sind die Heilungschancen oft gut. Daher hat die Identifikation von Patienten mit Krebs im Frühstadium hohe Priorität. Im Hinblick auf die Prognosestellung erlangen derzeit zwei neue prognostische Indikatoren zunehmende Aufmerksamkeit: die Sarkopenie und die systemische Inflammation.