Durvalumab ist ein gegen PD-L1 gerichteter monoklonaler Antikörper. Tremelimumab richtet sich gegen das zytotoxische T-Lymphozyten-assoziierte Protein 4.
Die Prognose für fortgeschrittene Adenokarzinome des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (GEJ) ist nach wie vor schlecht. In der Erstlinie kommen aktuell eine Platin-Fluoropyrimidin Doublette und ein monoklonaler Antikörper zum Einsatz. In der Zweitlinientherapie wird am häufigsten Ramucirumab-Paclitaxel eingesetzt. Französische Forschende untersuchten nun die Wirksamkeit von FOLFIRI plus Durvalumab mit oder ohne Tremelimumab als Zweitlinientherapie für das fortgeschrittene Magen- und GEJ-Karzinom.
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