Wie muss das Darm-Mikrobiom zusammengesetzt sein, um Schutz zu bieten? Dieser Frage ging eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München und des Universitätsklinikums Regensburg nach.
Nach Stammzelltransplantationen kann es passieren, dass die gespendeten Immunzellen den Körper der Patient:innen angreifen. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) haben herausgefunden, dass diese „Graft versus Host-Reaktion“ deutlich seltener auftritt, wenn im Darm bestimmte Mikroben vorhanden sind. In Zukunft könnte man diese schützende Zusammensetzung des Mikrobioms vielleicht gezielt herbeiführen.
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