Die Studie konnte u.a. zeigen, dass die Blutgruppe 0 eine schützende Wirkung für nicht-kardiale und diffuse Magenkarzinome hat, während die Blutgruppe A hingegen das Risiko für beide Subtypen erhöht.
Je nach Lokalisation und Histopathologie sind die molekularen Prozesse und Pathomechanismen, die einer Magenkrebserkrankung zugrunde liegen, sehr heterogen. Die größte genomweite Assoziationsstudie (GWAS) mit Daten von europäischen Magenkrebs-Patientinnen und -Patienten gibt nun Aufschluss über die genetische Risikoarchitektur der Subtypen von Magenkrebs.
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