Die Corona-Pandemie stellt eine Belastung für die Gesundheitssysteme dar. Dies wirkt sich auch negativ auf die Versorgung von Patienten mit chronischen Lebererkrankungen aus, wie gerade publizierte Daten aus dem Deutschen Hepatitis C-Register (DHC-R) der Deutschen Leberstiftung belegen. Um die bestmögliche Versorgung von Patienten mit einer Lebererkrankung in der Pandemie zu unterstützen, haben die European Association for the Study of the Liver (EASL) und die European Society of Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ESCMID) ein Positionspapier und – sechs Monate nach Beginn der Pandemie – eine Aktualisierung erarbeitet.
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