Nach vorangegangener Therapie hat die PD-1-Blockade bei MSI-H- und dMMR-Tumoren einen klinischen Nutzen. Nun untersuchten André T et al. die Wirksamkeit der PD-1-Blockade im Vergleich zur Chemotherapie als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem oder metastasiertem MSI-H/dMMR Darmkrebs.
Auch wenn COVID-19 primär eine respiratorische Erkrankung ist, gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass auch der Magen-Darm-Trakt involviert ist. Wissenschaftler aus Hongkong untersuchten jetzt, ob das Darmmikrobiom in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung bei COVID-19-Patienten steht.
Was genau sind die Prozesse, die aus einer gesunden Leber eine fibrotische Leber machen? Finden sich dort gegebenenfalls Ansatzpunkte für die Therapie von Lebererkrankungen? Um diese Fragen beantworten zu können, haben Wissenschaftler der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) die Rolle der…
Bösartige Tumore in der Leber lassen sich nach der Injektion eines Kontrastmittels in einer Ultraschalluntersuchung frühzeitig diagnostizieren. In einer bundesweiten Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) hat die Kontrastmittelsonografie bei Patienten mit Leberzirrhose in über 90% der Fälle Krebserkrankungen…
Die Behandlungsmöglichkeiten bei nicht-alkoholischer Fettlebererkrankung (NASH) sind begrenzt. Positive Ergebnisse liefert jetzt eine doppelblinde Phase-2-Studie zum GLP-1-Agonist Semaglutid.
Eine Studie der Uni Hohenheim zeigt, dass die Eiweißzusammensetzung auch von Sorte und Anbauort abhängt. Der Gehalt potenziell allergener Proteine kann um den Faktor 20 schwanken.
Das eigene Körpergewicht dauerhaft zu senken ist für viele adipöse Personen eine Herausforderung. Doch scheinbar kann eine Online-Beratung mit einem Population Health Manager bei der Gewichtsreduktion effektiv unterstützen.
Wie Nährstoffe die entzündungsgetriebene kolorektale Karzinogenese fördern, untersucht ein Lübecker Forschungsprojekt zur Nutri-Inflammation in der Onkologie, das von der Roggenbuck-Stiftung unterstützt wird.
Weltweit haben sich bereits mehr als 55 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das bislang 1,3 Millionen Todesopfer gefordert hat. Bei den meisten an COVID-19 erkrankten Patienten stehen zwar respiratorische Symptome im Vordergrund, kann aber auch andere Organe in Mitleidenschaft ziehen. Häufig handelt es sich dann um den…
Die westliche Ernährungsweise scheint mit einer erhöhten Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) zusammenzuhängen. Wissenschaftler aus Houston untersuchten nun den Effekt einer zuckerreichen Lösung auf Entzündungen im Darm.
Chiasamen, Goji-Beeren oder Quinoa – 48% der Bevölkerung sehen sogenannte Superfoods als Bestandteil einer gesundheitsbewussten Ernährung. Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zur Wahrnehmung von Superfoods.
Patienten mit unklaren Beschwerden können sich nach negativem Stuhltest scheinbar relativ sicher sein, dass kein Darmkrebs vorliegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie, die die Ergebnisse von Koloskopien und Stuhluntersuchungen verglich.
COVID-19 ist keine reine Lungenkrankheit: Rund die Hälfte der Patienten leiden unter Durchfall und Übelkeit. Solche Symptome sind sogar mit einem schweren Krankheitsverlauf assoziiert, weshalb künftige Behandlungsstrategien auch im Magen-Darmtrakt wirken sollten. Jetzt haben Ulmer Forschende aus Virologie und Gastroenterologie molekulare Vorgänge…
Das Uniklinikum Würzburg konnte in einer bundesweiten Studie zeigen: Patienten mit Darm- oder Rektalkrebs haben bessere Überlebenschancen, wenn sie sich in einem Krankenhaus operieren lassen, das die Voraussetzungen für eine Zertifizierung von der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt.
Welche Folgen treten bei Kindern mit Typ-1-Diabetes auf, die zusätzlich eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) haben? Wissenschaftler aus Graz gingen dieser Frage nun nach.