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Inoperables MagenkarzinomNivolumab hinsichtlich PFS vielversprechend

Nivolumab als neue Option für die Erstlinientherapie beim inoperablen Magenkarzinom? Bei asiatischen Patienten konnte nun der PD-1-Antikörper in Kombination mit einer Chemotherapie das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verlängern.

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Karzinome in Brust und MagenWie künstliche Intelligenz die Diagnostik revolutioniert

Gemeinsam mit dem Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für die Verwendung in der Krebsdiagnostik erprobt. Das Vorhaben, das sich aktuell in der Validierungsphase befindet, ist Teil des BMWi-geförderten…

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MagenkrebsMaßgeschneiderte Therapie hilft Betroffenen

Das Magenkarzinom ist die fünfthäufigste Krebserkrankung weltweit. Bei den krebsbedingten Todesursachen steht es auf einem traurigen dritten Platz. Schuld daran ist die späte Diagnose und die rasche Ausbreitung von Tumorzellen im Körper. Experten der Leipziger Universitätsmedizin haben untersucht, wie die Behandlung verbessert sowie…

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MagenkrebsWelche Lebensstilfaktoren modifizieren das Erkrankungsrisiko?

Wie beeinflussen die Faktoren Rauchen, Alkohol und Ernährung das Magenkrebsrisiko? Und wie wirken sich diese Faktoren auf die Effekte von Nahrungsergänzungsmitteln aus? Diesen Fragen gingen nun Wissenschaftler aus China in einer sekundären Analyse der Shandong-Intervention-Studie nach.

Prof. Dr. Jochen Weigt, Magdeburg

Endoskopisches LehrvideoFischlaichartige Schwellung der Magen-Darm-Schleimhaut

In unserem neuen Video stellt Ihnen PD Dr. Jochen Weigt einen besonders spannenden und seltenen Fall vor: Eine ältere Patientin mit Verdacht auf Magenkarzinom hatte auffallend wenig Haare, Probleme beim Umkleiden und ein gestörtes Geschmacksempfinden. In der Endoskopie waren fischlaichartige Schwellungen der Schleimhaut im Magen zu sehen, die im…

KongressberichtMagenkarzinom: Einfluss von Biomarkern auf die Therapie

Tumoren des Magens und des gastroösophagealen Übergangs sind genetisch sehr verschieden. Mit Biomarkern lassen sich verschiedene Subtypen unterscheiden. Doch welchen Einfluss nehmen sie auf die Therapie? Diese Frage beantwortete Prof. Dr. med. Florian Lordick aus Leipzig auf der DGHO-Jahrestagung 2019.

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Kapitel umfassend ergänztS3-Leitlinie zur Behandlung von Magenkarzinomen erweitert

Karzinome des Magens und des ösophagogastralen Übergangs sind weltweit eine der häufigsten Todesursachen. Auch in Deutschland liegt das Magenkarzinom bei den Männern auf dem fünften, bei den Frauen auf dem sechsten Platz in der Rangliste der Inzidenzen. Im Mittel erkranken Männer im Alter von 70, Frauen im Alter von 75 an einem Magenkarzinom und…

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Quiz68-Jähriger mit vieldeutigen dyspeptischen Beschwerden

Ein 68-jähriger Patient stellt sich mit unspezifischen, vieldeutigen dyspeptischen Beschwerden vor. Er klagt über epigastrische Schmerzen und Aufstoßen. Auch Übelkeit und zunehmende Appetitlosigkeit machen ihm zu schaffen. Was hat der Patient?

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S3-Leitlinie Magenkarzinom aktualisiert

Im Leitlinienprogramm Onkologie wurde die Fassung der S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs“ überarbeitet. Die aktualisierte Version ist ab sofort zur Kommentierung freigegeben.