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Nach chirurgischen Eingriffen im oberen GastrointestinaltraktRund 8% der Patienten leiden an postoperativen Herzrhythmusstörungen

Neu auftretende postoperative Arrhythmien, insbesondere postoperatives Vorhofflimmern, sind eine häufige Komplikation in der unmittelbaren postoperativen Phase. Die Inzidenz liegt zwischen 20–50%. Auch nach viszeralchirurgischen Eingriffen des oberen Gastrointestinaltrakts kann postoperatives Vorhofflimmern eine Komplikation sein. 

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Lynch-SyndromEinnahme von resistenter Stärke ohne Effekt auf Darmkrebsrate

Kann eine ballaststoffreiche Kost vor Krebserkrankungen schützen? Bis heute gilt die sogenannte Ballstoffhypothese als umstritten. In einer über 2 Jahrzehnte andauernden Studie untersuchte ein internationales Forscherteam die langfristigen Auswirkungen von resistenter Stärke auf die Krebsinzidenz bei Patienten mit dem Lynch-Syndrom. 

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NAFLDNeuer Bluttest macht Risiko für Leberkrebs quantifizierbar

Eine nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) erhöht das Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Allerdings ist ein Ausbruch der Krankheit oft nur schwer früh zu erkennen. US-amerikanische Forschende entwickelten nun einen einfachen Bluttest, um das Risiko besser einstufen zu können.

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Fettleibigkeit und DiabetesFäkaler Mikrobiom Transfer als mögliche Therapieoption

Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) haben herausgefunden, dass positive Effekte der Adipositas-Chirurgie auf Übergewicht und den Glukosestoffwechsel über postoperative Veränderungen des Darmmikrobioms vermittelt werden. Die veränderte Stoffwechselaktivität von spezifischen Bakterienclustern steigert im Kleintiermodell den…

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Chologene DiarrhöLiraglutid verringert Stuhlfrequenz wirksam

Schätzungen zufolge leidet etwa 1–2% der Allgemeinbevölkerung an chologener Diarrhö. Dennoch gibt es bislang nur wenig randomisiert kontrollierte Studien zu den Therapiemöglichkeiten. Daher untersuchten dänische Forschende nun die Wirksamkeit von Liraglutid im Vergleich zu Colesevelam.  

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SpeiseröhrenkrebsGenomstudie klärt über genetische Ursachen auf

Eine Überblicksstudie unter Federführung der Marburger Humangenetik hat eine Handvoll bislang unbekannter Gene gefunden, die Speiseröhrenkrebs fördern. Die Forschungsgruppe kombinierte für ihre Analyse die Daten mehrerer Studien, was die Stichprobengröße auf über 16.000 Fälle erhöhte. Das Team berichtet im Fachblatt „GUT“ über seine Ergebnisse.

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AdipositasTirzepatid verringert Körpergewicht anhaltend

Adipositas führt weltweit zu einer hohen Morbidität und Mortalität. Oberstes Therapieziel ist daher eine Reduktion des Körpergewichts. In einer aktuellen Phase-3-Studie war die Einnahme von Tirzepatid mit einer erheblichen und anhaltenden Gewichtsreduktion verbunden. 

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Akute PankreatitisMessung von Procalcitonin kann Antibiotikaeinsatz reduzieren

Bei Patienten mit akuter Pankreatitis kann es schwierig sein, zwischen einer Entzündung und einer bakteriellen Infektion zu unterscheiden. Die Folge ist häufig ein unkontrollierter Antibiotikaeinsatz. Britische Forschende untersuchten nun, ob der Einsatz von Antibiotika auf Basis des Procalcitoninwerts besser gesteuert werden kann.

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PraxisalltagKI-basiertes Tool erleichtert Auswerten von Endoskopievideos

Die Analyse von Videos der Dünndarm-Kapselendoskopie (DDKE) ist eine mühsame Aufgabe für Kliniker. Selbst erfahrene Mediziner verbringen durchschnittlich 50 bis 120 Minuten mit der Auswertung solcher Aufnahmen. Abhilfe leisten soll nun SmartScan – ein Tool, das auf künstlicher Intelligenz beruht.

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S2k-Leitlinie jetzt aktualisiertHelicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten

Die Prävalenz der Helicobacter pylori-Infektion (H. pylori-Infektion) liegt in Deutschland bei etwa 30 % und stellt die häufigste Ursache der gastroduodenalen Ulkuskrankheit (rezidivierende Magen- und  Zwölffingerdarmgeschwüre) dar. Darüber hinaus begünstigt die Einnahme von ASS (Azetylsalizylsäure)  und bestimmter Schmerzmittel ebenfalls die…