Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com (Symbolbild)

HCCVerschlechterte Leberfunktion nach TACE – auch langfristig

Die reale Inzidenz chronischer Leberschädigungen nach transarterieller Chemoembolisation (TACE) war bislang unklar. Ob bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) nach TACE langfristig mit Störungen zu rechnen ist, untersuchten jetzt Wissenschaftler in der retrospektiven Kohortenstudie LiverT.

nerthuz/stock.adobe.com

Speiseröhren-Erkrankungen schonend diagnostizieren

Beschwerden wie Sodbrennen oder Aufstoßen kennt fast jeder. Bei 10–20% der Menschen in der westlichen Welt steckt dahinter eine Reflux-Erkrankung, bei der saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Um herauszufinden, wo die Ursachen liegen, müssen sich Patienten einer langwierigen und nicht sehr angenehmen Untersuchung unterziehen. Ein…

the_lightwriter - AdobeStock (Symbolbild)

Temporomandibuläre DysfunktionGERD als Risikofaktor identifiziert

Um den Zusammenhang zwischen chronischer temporomandibulärer Dysfunktion (TMD) und gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD) zu ermitteln, untersuchten chinesische und amerikanische Wissenschaftler über 1.500 Patienten mit chronischer TMD. Daneben gingen sie der Frage nach, ob Somatisierung, Angst und gestörter Schlaf dabei eine Rolle spielen.

Idanupong/stock.adobe.com

AdipositasStudie belegt Erfolg einer optimierten Sport- und Ernährungstherapie

Für Patienten mit Adipositas gibt es gute Neuigkeiten: Denn interdisziplinäre Experten vom Uniklinikum Erlangen stellten nun die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Hector-Centers vor, nach denen bereits 30 Minuten Sport pro Woche zu einer deutlichen Gewichtsabnahme führen können. Zudem sollen sich daneben auch kardiometabolische Risikofaktoren…

roger ashford - AdobeStock (Symbolbild)

HepatitisBeeinflusst der Statin-Typ das HCC-Risiko?

Gibt es einen Unterschied zwischen der Einnahme von fett- und wasserlöslichen Statinen bei Hepatitis-Patienten hinsichtlich des Risikos für hepatozelluläre Karzinome (HCC)? Dieser Frage gingen jetzt Wissenschaftler aus Stockholm nach.

Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com (Symbolbild)

NAFLDNeue potenzielle therapeutische Targets entdeckt

Eine der wichtigsten Begleiterkrankungen bei Typ-2-Diabetes ist die nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD). Durch das weltweit verstärkte Aufkommen dieser Krankheit und den limitierten Behandlungsmöglichkeiten, ebnet NAFLD den Weg für weitere schwere Leberkrankheiten wie Leberzirrhose und Leberkarzinom. Eine Forschergruppe am Institut für Diabetes…

hoya - AdobeStock (Symbolbild)

ERC Starting Grant zum Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Darmbakterien

Das Mikrobiom unseres Darmes hat vielfältige Auswirkungen auf unsere Gesundheit, beispielsweise auf unser Immunsystem. Welchen Einfluss die Darmbakterien auf Bluthochdruck ausüben, untersucht eine neue Forschungsgruppe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

ag visuell/stock.adobe.com

HCVDAA-Therapie nach Leberkrebs verbessert Überleben

In einer Analyse mit rund 800 Patienten mit ehemaligem hepatozellulären Karzinom (HCC) konnte eine Behandlung mit direkt antiviral wirksamen Medikamenten (DAA) gegen das Hepatitis-C-Virus das Mortalitätsrisiko signifikant senken.

SciePro/stock.adobe.com

„Jeder Tag ist Leber-Tag“Tipps für ein lebergesundes Leben

Tägliche Routinen können helfen, organisierter, besser und auch gesünder durchs Leben zu gehen. Wie das lebenswichtige – doch leider häufig wenig beachtete – zentrale Stoffwechselorgan Leber von täglichen gesunden Ritualen profitiert, erklärt die Deutsche Leberstiftung anlässlich des 20. Deutschen Lebertages am 20. November 2019.

Kurhan - AdobeStock (Symbolbild)
Klicken Sie sich durch!

BildergalerieWas Sie über Adipositas wissen müssen

Adipositas ist eines der Themen, das wir häufiger beleuchten. Schließlich wird krankhaftes Übergewicht auch sehr oft in Studien untersucht. Um Ihnen einen praktischen Überblick über die aktuelle Studienlage zu verschaffen, haben wir Ihnen diese Bildergalerie zusammengestellt!

AGcuesta - Fotolia.com

ZöliakieGlutenexposition vor fünftem Lebensjahr erhöht Risiko

Die Ernährungsgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren stark verändert, auch bei Kleinkindern in den ersten Lebensjahren. Hierauf ist möglicherweise ein erhöhtes Vorkommen von Zöliakieausbrüchen zurückzuführen. Das legen nun die Ergebnisse der TEDDY-Studie nahe.