Vorteilhaft, aber nur selten genutztPerkutante Ablation überzeugt bei Tumorschmerzen

Daniela Lukaßen-Held

Bei der Kontrolle von Tumorschmerzen schnitt die perkutane Alblation besser ab als eine externe Bestrahlung.
kei907/stock.adobe.com
Der Studie zufolge ergaben sich bei Tumorschmerzen deutliche Vorteile durch die perkutante Ablation. So hatten die betroffenen Patienten etwa im Vergleich zu den Patienten mit externer Strahlentherapie eine kürzere Aufenthaltsdauer im Krankenhaus.

Krebspatienten mit Tumorschmerzen profitieren stärker von einer minimalinvasiven perkutanen Ablation als von einer externen Strahlentherapie. Einer aktuellen Analyse zufolge ist das minimalinvasive Verfahren mit einer kürzeren Aufenthaltsdauer und einer geringeren Sterblichkeit assoziiert. Im Klinikalltag dominiert aktuell jedoch die externe Strahlentherapie.

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