Ansprechen auf ImmuntherapienDarmkrebs: Welcher Zusammenhang besteht zwischen molekularen Markern und der Immunzellinfiltration?

Leandra Oeschey

Christoph Burgstedt/stock.adobe.com

T-Zellen können das Tumorwachstum durch direkte Abtötung (zytotoxische T-Zellen) hemmen.

Die Immunzellinfiltration des Tumors hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Prognoseindikator für das Ansprechen auf eine Immuntherapie erwiesen. Diese Erkenntnisse haben bei Darmkrebs zur Einführung des Immunoscores, der auf der immunhistochemischen Bewertung von positiven Immunzellen am Tumor beruht, geführt. Eine aktuelle Studie untersuchte nun, welche Zusammenhänge es zwischen der Infiltration von Tumorzellen und den klinisch etablierten molekularen Markern für Darmkrebs (MSI, KRAS, BRAF) gibt.

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