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KolonresektionERAS-Programm senkt postoperative Komplikationsrate

Mithilfe eines perioperativen Versorgungsansatzes lässt sich nach einer Koloresektion nicht nur die Aufenthaltsdauer auf Station, sondern auch die postoperative Komplikationsrate verringern, so das Fazit einer aktuellen Studie.

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PanoramaArzteinkommen steigen langsamer als Reallöhne

Der Jahresüberschuss in den Arztpraxen ist im Jahr 2015 zwar leicht gestiegen, blieb aber hinter der allgemeinen Reallohnentwicklung zurück. Das zeigen Ergebnisse des Zi-Praxis-Panels, die das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung veröffentlicht hat.

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CED-Patienten leiden häufiger unter Migräne

„Brain talks to the gut“ – und umgekehrt, so könnte man nach diesem großen Review zusammenfassen. Denn offenbar scheint sich der entzündliche Charakter von CEDs auch auf die Nerven auszustrecken: diese Patienten leiden häufiger unter Migräne als Gesunde.

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Starke BelegeParkinson-Erkrankung könnte im Magen beginnen

Trennt man einen Nerv, der das Gehirn mit dem Bauchraum verbindet, sinkt das Risiko, an Morbus Parkinson zu erkranken. Dieser Zusammenhang zwischen Bauch und Hirn wurde jetzt von schwedischen Forschern bestätigt.

Himbeeren in Schale
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Was gesunde Ernährung tatsächlich ausmacht

Es ist zwar keine bahnbrechend neue Erkenntnis, dass mehr Obst, Gemüse und Nüsse der Gesundheit zuträglich sind. Doch vielleicht hilft die wiederkehrende Bestätigung wie durch diese aktuelle Studie dabei, dass immer mehr Menschen gesunde Lebensmittel in ihrem Alltag integrieren.

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PanoramaUnerfahrene Ärzte leiden am meisten unter Stress

Jeder vierte Arzt empfindet das Stresslevel während eines durchschnittlichen Arbeitstages als hoch, nur 8 Prozent empfinden es als moderat und zwei Drittel als mittelhoch. Während dieser Wert bei Klinik- und Praxisärzten gleich bleibt, gibt mit 28 Prozent ein höherer Anteil im Krankenhaus einen hohen Stresslevel an als in der Praxis (22 Prozent).

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Motivierende Gespräche gut für Therapieadhärenz

Offenbar ist es – wie bei eigentlich jedem Patienten – bei CED-Patienten besonders wichtig, zuzuhören, empathisch zu sein und Respekt zu zeigen. Denn die Literaturrecherche von Scott Wagoner et al. macht klar, dass die Therapieadhärenz besser ausfällt, wenn die Patienten ein „motivierendes Interview“ erhalten haben.