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Gastrointestinale BlutungWann ist der richtige Zeitpunkt für die Endoskopie?

Bei Patienten mit akuter Blutung im oberen Gastrointestinaltrakt sollte eine Endoskopie zeitnah – innerhalb von 24 Stunden – erfolgen. Jetzt verglichen Wissenschaftler aus Hong Kong, welcher Durchführungszeitpunkt besser ist: innerhalb der ersten 6 Stunden oder zwischen 6 und 24 Stunden.

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Wegen CoronaKassenärzte bieten vermehrt Video-Sprechstunden an

Nicht nur in der Arbeitswelt und in der Schule befördert die Corona-Pandemie die Digitalisierung. Auch niedergelassene Mediziner in Niedersachsen chatten vermehrt mit ihren Patienten. Die TK hat dazu eine eigene App, die AOK verteilt Tablets an Pflegeheime.

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PankreaskrebsWie effektiv ist die perkutane irreversible Elektroporation?

Patienten mit lokal fortgeschrittenem Pankreaskrebs haben eine bedrückende Prognose mit einem medianen Gesamtüberleben (OS) von 12 bis 14 Monaten unter systemischen Therapien. Die perkutane irreversible Elektroporation (IRE) scheint jedoch das Überleben im Vergleich zur Standardbehandlung zu verlängern.

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Wie Physiotherapie Kindern bei chronischer Verstopfung hilft

Harter Stuhlgang und Bauchschmerzen können durch innere Anspannung entstehen. Schmerzen beim Stuhlgang und die Angst davor lösen dann einen Teufelskreis aus und es entsteht eine funktionelle Obstipation. Für die Betroffenen, zu denen oft auch Kinder gehören, ist das sehr belastend. Ballaststoffreiche Kost, viel Trinken und ausreichend Bewegung…

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DarmkrebsfrüherkennungVersicherte nutzen Test dreimal häufiger bei erleichtertem Zugang

Gesetzlich krankenversicherte Männer und Frauen haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen kostenlosen immunologischen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung. Bislang nutzen nur Wenige dieses Angebot. Jetzt zeigt eine Studie, die Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) gemeinsam mit der AOK Baden-Württemberg, dem…

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Eosinophile ÖsophagitisDupilumab in Phase-2-Studie wirksam

Bei Erwachsenen mit eosinophiler Ösophagitis (EoE) erwies sich der monoklonale Antikörper Dupilumab gegen den Interleukin-4-Rezeptor im Vergleich zu Placebo als wirksam. Das Ergebnis veröffentlichten Wissenschaftler aus den USA in der Fachzeitschrift Gastroenterology.

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KrebspräventionReduziert grüner Tee das Krebsrisiko?

Der Konsum von grünem Tee ist weltweit hoch. Und immer wieder gibt es die Vermutung, dass er das Erkrankungsrisiko an Krebs reduzieren könnte. Jetzt befasste sich ein Cochrane Report mit den Zusammenhängen.

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Altern und Diät haben Einfluss auf die Proteine im Darm

Der Dünndarm ist eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen der Umwelt und unserem Körper. Unter Leitung von Forschern des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) in Jena untersuchte ein internationales Team den Einfluss des Alterns und der Ernährung auf das Darmepithel von Mäusen. Sie konnten je nach Darmabschnitt spezifische Effekte auf…

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Sorgfältige Darmspiegelung in der Hälfte der Zeit?EBM-Reform gefährdet die Erfolgsgeschichte Darmkrebsvorsorge

Die Früherkennung von Darmkrebs durch vorsorgliche Darmspiegelungen gehört zu den Erfolgsgeschichten der modernen Medizin: In den ersten zehn Jahren nach ihrer Aufnahme in die Früherkennungsprogramme der gesetzlichen Versicherungen im Jahr 2002 konnte die Zahl der Todesfälle durch Darmkrebs um mehr als 20 Prozent gesenkt werden. Doch dieser Erfolg…

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Diabetes mellitusEin Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

Um herauszufinden, wie hoch das Darmkrebsrisiko für Diabetiker ist, haben Wissenschaftler die Daten von fast 13 Millionen Personen ausgewertet. Die Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten zeigen, dass Diabetiker ein vergleichbar hohes Darmkrebsrisiko haben wie…

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ReizdarmsyndromTherapie mit inaktivierten Bakterien lindert Beschwerden

Durch Hitzebehandlung inaktivierte Bakterien vom Stamm Bifidobacterium bifidum MIMBb75 verbesserten in einer placebokontrollierten Studie die Symptome bei Reizdarmpatienten. Somit scheinen die positiven Effekte der Bakterien unabhängig von ihrer Lebensfähigkeit zu sein.