KongressberichtNeues und Obsoletes bei gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD)

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e.V.

Mannheim – Seit über 10 Jahren gilt: GERD ist eine Erkrankung, bei der Reflux von Mageninhalt belästigende Symptome und/oder Läsionen verursacht. Darin steckt die wichtige Botschaft, dass die Symptome allein die Diagnose nicht sichern, sondern es muss nachgewiesen werden, dass der Reflux dazu führt. Und das schafft laut Prof. Dr. med. Joachim Labenz, Siegen, eine Menge Probleme bei der korrekten Diagnosestellung. Auf dem DGIM-Kongress informierte er jetzt über Neues und Obsoletes in der GERD-Diagnostik.

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