DGIM-KongressberichtDarmmikrobiom: Warum Ernährung wirksamer ist als jede Sequenzanalyse

Simone Ritter

Steam salmon and vegetables, Paleo, keto, fodmap diet on old rustic wooden table
smspsy/stock.adobe.com
Darmmikrobiom-Modulation durch mediterrane, ballaststoffreiche Ernährung mit Gemüse, Hülsenfrüchten und fermentierten Lebensmitteln.

Die Mikrobiomforschung hat den klinischen Alltag bislang nur eingeschränkt erreicht – zu komplex erscheinen die Datenmengen aus Sequenzanalysen. Ein funktionsorientierter Blick auf das Darmmikrobiom eröffnet jedoch neue therapeutische Perspektiven, insbesondere über die Ernährung. Welche Diätformen die Mikrobiota nachhaltig modulieren, erläuterte Prof. Dr. Stephan C. Bischoff, Universität Hohenheim, im Rahmen des Symposiums „Mikrobiom-Modulation" beim 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM).

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