Symptomarm und zu spät erkannt: Warum es strukturierte Früherkennungsprogramme für Leberkrankheiten geben muss
abhijith3747 - Fotolia.com (Symbolbild)
Infektionen, vor allem solche mit Hepatitis C- und B-Viren, können die Leber schwer schädigen. Aber auch unser westlicher Lebensstil – wenig Bewegung, reichhaltige Ernährung, zu viel Alkohol – macht der Leber zu schaffen. Das Tückische: Eine kranke Leber verursacht kaum Symptome. Weil Früherkennungsprogramme fehlen, werden Leberleiden oft erst dann entdeckt, wenn das Entgiftungsorgan schon stark geschädigt ist. Angesichts steigender Zahlen von Lebererkrankungen werden strukturierte Früherkennungsprogramme dringend benötigt, fordern Experten der DGVS anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli.
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