DGVS: Vorsorgekoloskopie wahrnehmen: Darmkrebs macht keine Pandemie-Pause
sudok1/stock.adobe.com
Darmkrebs wird häufig erst spät bemerkt, mit oft gravierenden Folgen: Fünf Jahre nach der Diagnose Darmkrebs lebt, nach Zahlen des Krebsregisters, nur noch die Hälfte der Erkrankten. Bei einer Darmspiegelung, einer sogenannten Koloskopie, können bereits harmlose Frühstadien der Erkrankung erkannt und schonend entfernt werden. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf diese Vorsorgeuntersuchung. Zum Darmkrebsmonat März appelliert die DGVS, den nachweislich lebensrettenden Termin wahrzunehmen. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Zahl der Vorsorgekoloskopien aus Angst vor einer Infektion mit dem Virus rückläufig. Die Sorge vor einer Ansteckung sei jedoch unbegründet.
Ihr Zugang zu medizinischem Wissen!
Benutzeranmeldung
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich auf der Website anzumelden.